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Apple: In hochvolatilen Phasen nur Top-Aktien - Inliner mit Chance von 205,8 Prozent - Optionsscheineanalyse


10.03.2020
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Gerade dann, wenn an den Börsen planlose Hektik aufkommt, ist es entscheidend, mit ruhiger Hand zu agieren. Man sollte nicht das große Risiko suchen, aber zugleich prüfen, ob und wo sich interessante Gelegenheiten ergeben. Und vor allem ist es ratsam, sich dann gezielt mit den Besten der Top-Aktien zu beschäftigen. Die Apple-Aktie (ISIN US0378331005/ WKN 865985) gehört zu dieser "crème de la crème" und bietet sich aktuell für den Einsatz eines Inline-Optionsscheins an, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung zum Inliner (ISIN DE000SR6ZDV2/ WKN SR6ZDV) der Société Générale.

Apple habe bereits Mitte Februar als eines der ersten großen Technologieunternehmen gemeldet, dass die Virus-Epidemie dazu führen werde, dass die eigenen, für das erste Kalenderquartal 2020 gesteckten Ziele nicht erreicht werden dürften. Jetzt sei die Aktie zusätzlich durch den massiv nachgebenden Gesamtmarkt unter Druck geraten. Das indes offeriere die Chance, dass so viele negative Aspekte bereits im Kurs eingepreist seien, dass ein guter Teil der Abwärtsbewegung bereits absolviert sei.

Im Gegenzug sei es nicht wahrscheinlich, dass die Apple-Aktie in diesem Umfeld sofort durchstarte oder sogar das bisherige Rekordhoch von 327,85 US-Dollar ansteuere, denn dafür dürfte der Druck auf Umsatz und Gewinn zu groß, dessen Dauer zu ungewiss sein. Aber wenn das Abwärtspotenzial einigermaßen begrenzt sei, das Aufwärtspotenzial auch, sei das zwar keine ideale Basis für unmittelbare Long- oder Short-Trades, aber es biete eine günstige Situation für einen Inline-Optionsschein.


Man sehe im Chart, dass Apple zu den wenigen Blue Chips gehöre, die noch oberhalb der wichtigen Unterstützung in Form ihrer 200-Tage-Linie notieren würden, die derzeit bei 244,94 US-Dollar verlaufe. Auch das Intraday-Tief vom 28. Februar bei 256,29 US-Dollar halte derzeit noch stand. Auf der Oberseite würden das Anfang Februar bei 302,22 US-Dollar markierte Tief und die obere Begrenzung des am 24. Februar entstandenen Gap (Kurslücke) bei 310,50 US-Dollar zwei markante Hürden darstellen. Die Chance, dass sich die Apple-Aktie in nächster Zeit innerhalb dieser Spanne zwischen 244,50 und 310,50 US-Dollar bewege, sei momentan recht gut. Und mit einem Inline-Optionsschein ließe sich genau davon profitieren.

Ein Inline-Optionsschein erziele dann seinen Gewinn, wenn der Basiswert, in diesem Fall also die Apple-Aktie, bis zum Ende der Optionsschein-Laufzeit innerhalb der Zone zwischen dem unteren und dem oberen KO-Level des Scheins verbleibe. Wichtig sei daher, einen Inline-Optionsschein zu wählen, dessen KO-Schwellen außerhalb der wahrscheinlichen Handelsspanne lägen. In unserem Fall stellen wir Ihnen einen Inline-Optionsschein vor, dessen untere KO-Schwelle bei 210, die obere bei 320 US-Dollar liegt, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de".

Mit einem Inline-Optionsschein auf die Apple-Aktie könnten risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 205,8 Prozent in Form des maximalen Auszahlungsbetrags von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 19.06.2020 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 210,00 US-Dollar Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 320,00 US-Dollar bewege. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls die Apple-Aktie entweder die Widerstandslinie bei 310,50 US-Dollar auf Schlusskursbasis überwinde oder aber ihre 200-Tage-Linie mit Schlusskursen unter 240 US-Dollar signifikant unterschreite. (10.03.2020/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Der Vorstand und/oder Mitarbeiter der aktiencheck.de AG halten eine Netto-Longposition in den Aktien des analysierten Unternehmens. Es besteht also ein Interessenkonflikt auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen wollen.




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