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Call-Optionsschein auf Intel: 43 Prozent Chance - Optionsscheineanalyse


27.03.2020
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000KA68XK2/ WKN KA68XK) der Citigroup auf die Intel-Aktie (ISIN US4581401001/ WKN 855681) vor.

Das 1,8 Billionen schwere Hilfspaket der US-Regierung habe die Korrektur an den Märkten stoppen und ein Renditefeuer entfachen können. Die Intel-Aktionäre hätten im Zuge des Crashs der letzten Wochen im Gleichschritt mit dem S&P Index verloren. Ab 16. März habe sich jedoch der Kurs von Intel beträchtlich vom S&P Index abheben können. Könnten die Lieferketten intakt gehalten werden, sei Intel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Profiteur der Corona-bedingten Verlagerung des Wirtschaftslebens in das Internet.

Bedingt durch die Corona-Pandemie würden weltweit Homeoffices eingerichtet, welche die Nachfrage nach PCs und Netzinfrastruktur steigern würden. Obwohl AMD in diesem Segment Marktanteile gewonnen habe, seien CPUs von Intel immer noch heiß begehrt und sollten gerade jetzt den Umsatz beträchtlich steigern. Anders als die CPUs von AMD hätten jene von Intel unter schlechter Publicity gelitten, weil bei Intel-Chips immer wieder mal Sicherheitslücken entdeckt worden seien.

Der Fokus des Managements liege aber auch auf dem Marktsegment der Rechenzentren, wo kräftige Zuwächse von 19% verzeichnet worden seien, nachdem der PC-Sektor in 2019 etwas rückläufig gewesen sei. Diese Zuwächse hätten den Rückgang im PC-Geschäft mehr als kompensiert.

Der Kurs von Intel habe seit der Bodenbildung nach dem Corona-Ausverkauf wieder rund 27% an Kursgewinn verbuchen können. Allein die gestrige Sitzung habe einen Zugewinn von über 8% gebracht. Dieses Kursniveau sei Anfang Dezember 2019 gehandelt worden, was den Aktionären aktuell nur 3 Monate an Performance gekostet habe. Vom all time high sei das Papier nur noch gute 19% entfernt und dies vor dem Hintergrund der exzellenten Quartalszahlen von Ende Januar 2020.


Das tiefste Tief der Bodenbildung am 16. März sei bei der wichtigen Unterstützungszone rund um den Wert von 43,67 US-Dollar erfolgt. Von dieser Marke aus habe der Rebound bis an das 50% Retracement-Level bei 55,42 US-Dollar gereicht.

Chart technisch sollten wir den Boden am 16. März gesehen haben und der Kurs sollte bis auf das Retracement bei 61,63 US-Dollar steigen, wenn auch nicht in dieser Geschwindigkeit wie in den letzten Handelstagen, so die Experten von "boerse-daily.de".

Von dieser Entwicklung könne mit einem Call-Optionsschein profitiert werden.

Der ausgewählte Call-Optionsschein weise eine durchschnittliche Implizite Volatilität von 35% auf und spiegele die Nervosität am Markt wieder. Nachdem der Bewertungstag am 17.12.2020 liege, könne der Zeitwertverlust Theta (-0,0012 Euro/Tag) vernachlässigt werden.

Risikobereite Anleger, die von einer steigenden Intel-Aktie bis auf 61,63 US-Dollar ausgehen würden, könnten mit dem Call-Optionsschein überproportional davon profitieren. Bei angenommener konstant hoher impliziter Volatilität von 35% und dem Ziel bei 61,63 US-Dollar (0,70 Euro beim Optionsschein) bis zum 25.06.2020 sei eine Rendite von rund 43% zu erzielen. Falle der Kurs des Underlyings in dieser Periode auf 50,53 US-Dollar resultiere daraus ein Verlust von rund 38% beim Optionsschein. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrage somit 1,10 zu 1, wenn bei 50,53 US-Dollar (0,30 Euro beim Schein) eine Stop-Loss Order eingezogen werde. (27.03.2020/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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