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Discount Call-Optionsschein auf Deutsche Post: Post wird teurer - Optionsscheineanalyse


27.09.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Call-Optionsschein (ISIN DE000HX2F0Q0/ WKN HX2F0Q) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die Aktie der Deutschen Post (ISIN DE0005552004/ WKN 555200) vor.

Die Deutsche Post habe ein Problem: Zwar würden dank des Online-Booms immer mehr Pakete geschickt, zugleich sinke aber die Briefmenge kontinuierlich. Zudem habe der Konzern höhere Personalkosten als die Konkurrenz. Der operative Ertrag in der Brief- und Paketsparte sei daher im zweiten Quartal um 60 Prozent eingebrochen. Um gegenzusteuern, drehe die Post nun an der Preisschraube. So sollten die Versandkosten für die meisten Firmenkunden ab 2019 um 4,9 Prozent steigen. Abhängig vom Gewicht, Volumen und Bestimmungsland könnten die vereinbarten Preisanpassungen aber auch noch deutlich höher ausfallen. Die höheren Preise beträfen Firmenkunden mit individuellen Preisvereinbarungen.


Auch für Pakete müssten Geschäftskunden künftig tiefer in die Tasche greifen. Die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen sollten zum 1. Januar 2019 stärker steigen als in den Vorjahren. So müsse das Unternehmen in Zeiten von Vollbeschäftigung dafür sorgen, dass es über genügend Personal- und Transportkapazitäten verfüge. "Dies ist mit deutlichen Kostensteigerungen verbunden", habe der Chef des Bereichs DHL Paket, Achim Dünnwald gesagt. Aber das sei nicht alles: So habe Post-Chef Frank Appel die Verbraucher bereits Anfang August auf eine Porto-Erhöhung in einem größeren Schritt eingestimmt. Ein neues Briefporto solle für einen längeren Zeitraum als nur ein Jahr gelten. Dies sei besser als mehrere kleinere Preisschritte, so der Manager.

Kein Wunder, dass die Aktie allmählich wieder in Tritt komme: Seit dem Zwischentief Anfang Juli sei es um 14 Prozent nach oben gegangen. Kann sie ihr Niveau bis Mitte Dezember halten, sind mit einem Discount Call 22 Prozent drin, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 38/2018) (27.09.2018/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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