Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


 
 

SG-Inliner auf Nikkei 225: Reformdruck nimmt zu - Optionsscheineanalyse


07.08.2014
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SG5LVM8/ WKN SG5LVM) der Société Générale (SG) auf den Nikkei 225-Index (ISIN JP9010C00002/ WKN A1RRF6) vor.

Mit dem jüngsten Urteil über die japanische Wirtschaftspolitik durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) könne Premierminister Shinzō Abe zufrieden sein: "Die Abenomics - ein Dreizack aus Geld-, Budget- und Strukturpolitik, der die Wirtschaft in Schwung bringen soll - kommen gut voran." Insbesondere die lockere Geldpolitik habe als Folge der dadurch bewirkten JPY-Abwertung die Deflationsspirale unterbrochen, die Japan zwei Jahrzehnte gelähmt habe. Die Wirtschaft Nippons solle daher laut IWF 2014 um 1,6 Prozent und 2015 um 1,1 Prozent wachsen.


Allerdings mahne der IWF die bisher weitgehend ausgebliebenen Strukturreformen an, welche die geld- und fiskalpolitischen Impulse in die Realwirtschaft transferieren sollten. Zudem fordere der IWF, die immer noch wachsende Staatsverschuldung einzudämmen. Noch spiele die Börse die Abe-Karte: Der Nikkei 225 sei auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr geklettert. Würden die Reformen aber ausbleiben, könnten Anleger Nippon wieder den Rücken zukehren. Am wahrscheinlichsten sei eine zunehmend abwartende Haltung, die sich in einem Seitwärtstrend des Nikkei 225 niederschlage.

Vor diesem Hintergrund sei ein Inliner der Société Générale interessant. Der 15,8 Prozent entfernte K.-O-Level bei 12.750 Punkten liege unterhalb des 52-Wochen-Tiefs, das der Nikkei 255 im September 2013 bei 13.188 Zählern markiert habe. Auf der Oberseite sei bis zur Marke von 17.000 Punkten Luft. So hoch habe der japanische Leitindex seit Mitte 2007 nicht mehr notiert.

Sollte der Nikkei 225 bis zum 19. Dezember 2014 stets zwischen diesen beiden Marken verweilen, werde das spekulative Papier zum Maximalbetrag von 10 Euro je Stück zurückgezahlt. Auf Basis des aktuellen Briefkurses entspreche das einer satten Rendite von 40,3 Prozent beziehungsweise 127,7 Prozent p.a. Der Inliner eigne sich gut als Beimischung. Die Reißleine sollte gezogen werden, sobald der Nikkei 225 das Jahreshoch bei 16.320 Punkten signifikant überwinde oder wenn die Unterstützung bei 13.900 Zählern breche. Denn dann steige das Risiko des Bruchs einer der Barrieren. (Ausgabe 31/2014) (07.08.2014/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden
Weitere Analysen & News mehr
26.10.2017, ZertifikateJournal
MINI Long auf Nikkei 225: Stimmung in Japans Wirtschaft so gut wie seit 2007 nicht mehr! Optionsscheinenews
20.08.2015, ZertifikateJournal
Nikkei 225 StayHigh-Optionsschein: Schatten über Japan - Optionsscheineanalyse
06.03.2015, ZertifikateJournal
StayHigh-Optionsscheine auf Nikkei 225: Kursziel 21.500 Punkte - Optionsscheineanalyse
29.01.2015, ZertifikateJournal
StayHigh-Optionsschein auf Nikkei 225: Aufgrund guter Perspektiven weiter hoch interessant - Optionsscheineanalyse
29.11.2013, boerse-daily.de
StayHigh-Optionsschein auf Nikkei 225: 115 Prozent p.a. in sieben Wochen
 

Copyright 1998 - 2017 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG