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US-Arbeitsmarkt weiterhin kein "game changer" für die FED


01.03.2013
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die EZB sollte auf der Pressekonferenz (vor allem mit Blick auf Italien) betonen, dass es keine Alternative zur Verfolgung einer soliden Fiskalpolitik in der Eurozone gebe und die eigene Zuversicht unterstreichen, dass die Eurozone im weiteren Jahresverlauf wieder langsam auf einen (wenn auch nur sehr moderaten) Wachstumspfad einschwenkt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Sie dürfte erneut herausstellen, dass sie mit ihren Maßnahmen das Notwendige zur Stabilisierung des Euroraums unternommen habe. Die deutschen Konjunkturdaten der kommenden Woche sollten mit moderaten Monatszuwächsen bei der Industrieproduktion und dem Auftragseingang in der Industrie für den Januar das Bild bekräftigen, dass im ersten Quartal 2013 der deutschen Volkswirtschaft, im Gegensatz zum Gesamtaggregat für die Eurozone, schon die Rückkehr zu einem positiven Wachstumsmomentum gelinge.

In den USA stehe in der kommenden Woche der Arbeitsmarktbericht im Mittelpunkt. Die Stabilisierungsansätze bei der Partizipationsrate knapp oberhalb von 63,5% sollten sich fortsetzen. Die Arbeitslosenquote würden die Analysten auch im Februar bei 7,9% erwarten; ein Unterschreiten der 7% Marke sollte weder in 2013 noch in 2014 auf der Agenda stehen. Zudem würden sie im Februar 2013 "nur" ein Plus von 164.000 neugeschaffenen Arbeitsstellen erwarten. Die Analysten hätten daher keinen Anlass für eine Änderung ihrer Einschätzung: Die FED werde in diesem Jahr mit ungebremster Dynamik von monatlich 85 Mrd. USD ihre Bilanz weiter ausweiten. (01.03.2013/ac/a/m)


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