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SG-Inliner auf Volkswagen: VW-Aktie im Niemandsland gefangen - Optionsscheineanalyse


21.01.2016
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Inline Optionsschein (ISIN DE000SE2HJT5/ WKN SE2HJT) von der Société Générale (SG) auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (VW) (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) vor.

Die US-Reise von VW-Vorstandschef Matthias Müller hätte der große Befreiungsschlag werden sollen. Im Anschluss an die Automesse in Detroit sei der Manager weiter nach Washington gereist, um mit der US-Umweltbehörde EPA über Lösungsvorschläge für das Diesel-Dilemma zu sprechen. Doch das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen habe keine neuen Ergebnisse gebracht. "Wir wissen es zu schätzen, dass sich die Vorsitzende der EPA, Gina McCarthy, die Zeit für ein Treffen mit uns genommen hat", habe der Konzern mitgeteilt.


VW werde weiterhin in vollem Umfang mit den US-Behörden EPA und CARB zusammenarbeiten. Ein missglücktes Interview von Müller mit einem Radiosender habe zusätzlich auf die Stimmung gedrückt. Zur Feststellung des Reporters, VW habe die Umweltbehörde EPA absichtlich angelogen, habe Müller gesagt: "Wir haben nicht gelogen. Wir haben die Frage zuerst nicht verstanden. Und dann arbeiteten wir seit 2014, um das Problem zu lösen. Es war ein Versäumnis von VW, dass wir so lange gebraucht haben."

Müller habe erklärt, man habe den Ingenieuren Ziele gesetzt, die sie erfüllt hätten, indem sie Software-Lösungen eingebaut hätten, die nicht US-Recht entsprächen. Eigentlich sei eine Entschuldigung erwartet worden. Die habe er dann in einem zweiten Anlauf bei dem Sender nachgeholt. Börsianer hätten verschnupft reagiert. Nach dem Ausverkauf bis auf weniger als 90 Euro und der Erholung bis über 130 Euro scheine der Titel nun im charttechnischen Niemandsland gefangen. Kurzfristig könnte der Trend anhalten.

Die passende Antwort darauf ist der Inliner von der Société Générale mit den Barrieren 90 und 140 Euro, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Würden die Marken bis zum 19. Februar halten, sei damit ein Ertrag von 31,2 Prozent drin. (Ausgabe 02/2016) (21.01.2016/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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