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Inline-Optionsschein auf Deutsche Börse AG: Vola kann auch Spaß machen - Optionsscheineanalyse


25.02.2016
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SE3JY64/ WKN SE3JY6) auf die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055/ WKN 581005).

VW, Griechenland, China, Russland - im vergangenen Jahr sei kräftig was los am Aktienmarkt gewesen. Gut für die Deutsche Börse AG: Denn unruhige Zeiten würden das Geschäft beleben. Ablesen lasse sich das nirgends besser als an den Umsätzen. Diese seien 2015 im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 2,37 Mrd. Euro gestiegen - und damit auf den höchsten Wert seit Ende der Finanzkrise. Auch das operative Ergebnis gebe keinerlei Anlass zur Kritik. Das EBIT habe sich um 14 Prozent auf 1,12 Mrd. Euro erhöht. Einziger Wermutstropfen: Unterm Strich seien mit 666 Mio. Euro 13 Prozent weniger in der Kasse geblieben als im Vorjahr.


Grund für das schwächere Nettoergebnis seien einmalige Kosten für ein Sparprogramm und Aufwendungen für Übernahmen im Sommer gewesen. Zudem habe ein Sondereffekt 2014 für einen positiven Beitrag gesorgt, der sich nicht mehr wiederholt habe. Für Anleger kein Grund, Trübsal zu blasen. Im Gegenteil: Trotz des Gewinnrückgangs solle die Dividende um 15 Cent auf 2,25 Euro angehoben werden. Aber nicht nur deswegen habe die Aktie nach den Zahlen hoch im Kurs gestanden, auch der nach Aussage von Finanzchef Gregor Pottmeyer vielversprechende Jahresauftakt sowie die insgesamt ehrgeizigen Pläne des Unternehmens seien gut angekommen.

"Wir sind entschlossen, die Nummer eins oder zwei in allen Geschäftsbereichen weltweit zu werden", so der neue Vorstandschef Carsten Kengeter. Unzufrieden habe sich der Firmenlenker hingegen mit der Entwicklung des Aktienkurses gezeigt. "Wir sind dem Markt den Beweis schuldig geblieben, dass unser integriertes Geschäftsmodell einen Mehrwert erwirtschaftet, der sich auch im Börsenwert widerspiegelt", so Kengeter. Zwar sei die Deutsche Börse am Kapitalmarkt derzeit rund 14 Mrd. Euro wert und damit in Europa die klare Nummer eins. US-Konkurrenten wie CME und ICE, die im Derivategeschäft führend seien, würden aber in etwa das Doppelte auf die Waage bringen.

Angesichts der zuletzt schwierigen Marktlage könne sich die Kursentwicklung dennoch sehen lassen. Besonders deutlich werde die relative Stärke der Aktie seit Juni 2015. Über diesem Zeitraum notiere der Anteilsschein leicht im Plus. Für den DAX sei es hingegen um fast 20 Prozent nach unten gegangen. Ohnehin bewege sich die Aktie in einem recht ruhigen Fahrwasser. Seit Anfang 2015 pendle der Anteilsschein in einer Range zwischen 70 und 85 Euro seitwärts. Mit einem Inliner könnten Anleger daraus Kapital schlagen. Bleibe die Aktie bis April zwischen 65 und 93 Euro, würden 18,2 Prozent Ertrag winken. (Ausgabe 07/2016) (25.02.2016/oc/a/d)



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