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Wave XXL-Optionsscheine auf FANG: Anleger kommen auf den Geschmack von Internet-Unternehmen - Optionsscheineanalyse


09.03.2016
X-markets by Deutsche Bank

Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL17168/ WKN DL1716) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DL17218/ WKN DL1721) der Deutschen Bank auf den FANG-Index (ISIN DE000A18UAA5/ WKN A18UAA) vor.

Als würden die vier US-Technologieriesen Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet (Google) nicht schon für genug Schlagzeilen an den Börsen stehen. Jetzt sorge ein einprägsames Akronym für noch mehr Aufmerksamkeit.

Börsianer würden häufig versuchen, eine komplizierte Welt möglichst einfach zu beschreiben. Auf diese Weise könnten auch Anleger, die keine ausgewiesenen Börsenexperten seien, für den Aktienmarkt begeistert werden. Jahrelang sei zum Beispiel um das Akronym "BRIC" ein großer Hype veranstaltet worden. Es habe geradezu Goldgräberstimmung rund um die vier aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China geherrscht.

Jahrelang seien Gelder von Anlegern in verschiedene Anlagevehikel wie Investmentfonds oder ETFs geflossen, die sich mit dem Thema "BRIC" beschäftigt hätten. Allerdings hätten die Emerging Markets in den vergangenen Jahren viel von ihrem einstigen Glanz eingebüßt. Investoren dürfte wiederum klargeworden sein, dass mit sämtlichen Anlagestrategien auch gewisse Risiken verbunden seien, unabhängig davon wie einfach sie klingen würden.


Der neueste Schrei an den US-Börsen sei das Akronym FANG. Es existiere bereits ein FANG-Index. Dieser setze sich aus den US-Internetgiganten Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet (Google) zusammen. Sie würden immer mehr das reale Leben beeinflussen und seit Jahren rasant wachsen. Welchen Stellenwert diese Unternehmen für die US-Wirtschaft und die weltweiten Aktienmärkte hätten, zeige ein Blick auf ihren Börsenwert. Gemeinsam würden sie auf eine Marktkapitalisierung von über 1 Bio. Euro und damit ungefähr so viel wie alle 30 DAX-Werte zusammenkommen.

In den vergangenen Jahren hätten Anleger mit Investitionen in eines oder in alle vier FANG-Unternehmen gut fahren können. Schließlich hätten sie ein enormes Wachstumstempo an den Tag gelegt, was sich letztlich auch auf die Aktienkurse positiv ausgewirkt habe. Zudem würden sie weiterhin zu den Lieblingen der Analysten gehören. Aktuell lägen die Kursziele der Analysten für diese Aktien im Durchschnitt mehr als 20 Prozent über dem aktuellen Kurs. Allerdings sei nicht jeder von der FANG-Strategie begeistert. Es gebe auch warnende Stimmen.

Mit enormen Kurssteigerungen hätten die FANG-Aktien große Höhen erreicht. Diese Fallhöhe könnte Anleger abschrecken. Insbesondere Neueinsteiger dürften es sich zwei Mal überlegen, ob sich ein Einstieg jetzt noch lohne. Darüber hinaus würden vor allem die Aktien des Online-Händlers Amazon.com und des weltweit führenden Video-on-Demand-Anbieters Netflix mit extrem hohen Kurs/Gewinn-Verhältnissen aufwarten.

Gleichzeitig könnten Technologiewerte teilweise sehr hohe Schwankungen aufweisen. In einem positiven Marktumfeld würden sie traditionell zu den Aktien gehören, die überproportional zulegen könnten. Wenn das Marktumfeld jedoch schwächer werde, würden Investoren dazu tendieren, sich von riskanten Wertpapieren zu trennen und sich eher auf defensive Dividendenpapiere zu konzentrieren.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse des FANG-Index erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call (WKN DL1716) der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,94, die Knock-Out-Schwelle bei 84,00 Punkte. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put (WKN DL1721) der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,08; Knock-Out-Schwelle bei 133,00 Punkte) auf fallende Kurse des FANG-Index setzen. (Stand vom 08.03.2016) (09.03.2016/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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