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Open End Turbo-Optionsschein auf Sixt: Rekordhoch in Sicht - Optionsscheineanalyse


24.03.2016
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Open End Turbo-Optionsschein (ISIN DE000TD2DDV3/ WKN TD2DDV) der HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Sixt-Aktie (ISIN DE0007231326/ WKN 723132) vor.

Der Autovermieter Sixt bleibe auf der Überholspur. Umsatz und Ergebnis hätten im vergangenen Jahr neue Bestwerte erreicht. Das Konzernergebnis vor Steuern habe sich um 18 Prozent auf 185,2 Mio. Euro erhöht. Nach Steuern sei es um 16,5 Prozent auf 128,2 Mio. Euro hochgegangen. Ähnlich beeindruckend lese sich auch die Erlösentwicklung. 2,18 Mrd. Euro habe der Konzern umgesetzt - ein Plus von satten 21,3 Prozent gegenüber 2014.

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung komme auch den Aktionären zugute: Sie würden eine Rekorddividende erhalten. Je Stammaktie wollten die Pullacher 90 Cent springen lassen, pro Vorzugsaktie gebe es 92 Cent - das seien jeweils zehn Cent mehr als im Vorjahr. Oben drauf gebe es noch eine Sonderausschüttung von 60 Cent je Anteilsschein. Mache in Summe 1,50 Euro je Stamm- und 1,52 Euro je Vorzugsaktie, entsprechend einer Dividendenrendite von aktuell gut drei Prozent.


Doch damit nicht genug: Sixt habe einen Aktienrückkauf im Volumen von 50 Mio. Euro beschlossen. Dieser erfolge zum Zweck der Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Einziehung der erworbenen Aktien. Starttermin sei der 16. März gewesen, bis zum Ablauf des 31. Dezember 2016 solle es dann abgeschlossen sein. Bei so viel Spendierfreudigkeit hätten sich Anleger nicht lange bitten lassen. Die Aktie habe in den vergangenen Tagen einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht. Aktuell notiere das Papier knapp unter 48 Euro. Von dem im November 2015 markierten Rekordhoch bei 50,98 Euro würden den SDAX-Wert nicht einmal mehr acht Prozent trennen.

Abgerundet werde das freundliche Gesamtbild durch einen zuversichtlichen, wenn auch traditionell vorsichtigen Ausblick. Demnach solle sich der operative Umsatz 2016 leicht erhöhen. Das Konzernergebnis werde wegen der teuren Expansion in den USA, dem inzwischen größten Auslandsmarkt des SDAX-Unternehmens, stabil bleiben bis leicht steigen. Bislang würden in den Staaten noch Verluste im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Millionenbereich geschrieben. Aber wenn die Entwicklung so weiter gehe, werde der US-Umsatz den des deutschen Marktes innerhalb der kommenden fünf bis zehn Jahre überholen.

Kurzum: Die Wachstumsstory sei intakt. Deswegen, mit Blick auf die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik sowie die vielversprechende charttechnische Situation stünden die Chancen auf neue Höchstkurse nicht schlecht. Anleger würden darauf mit dem Open End Turbo (WKN TD2DDV) von HSBC setzen. Der Schein habe aktuell einen Hebel von 3,0. (Ausgabe 11/2016) (24.03.2016/oc/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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