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Discount Call auf Commerzbank: Finanzinvestor Cerberus könnte für frischen Schwung sorgen - Optionsscheineanalyse


10.08.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Call-Optionsschein (ISIN DE000HU8X2Q4/ WKN HU8X2Q) von HVB onemarkets auf die Aktie der Commerzbank (ISIN DE000CBK1001/ WKN CBK100).

Die Aktie der Commerzbank gehöre seit Monaten zu den stärksten Titeln im DAX. Seit Herbst vergangenen Jahres habe sich der Kurs mehr als verdoppelt. Kurstreiber Nummer eins sei die Aussicht auf höhere Zinsen im der Eurozone. Damit würden sich die Geschäftsperspektiven für Geldinstitute wie die Commerzbank erheblich verbessern. Die Kursavancen hätten nun den Finanzinvestor Cerberus angezogen. Die Gesellschaft habe die Beteiligungsschwellen von drei und fünf Prozent überschritten und zuletzt einen Anteil von 5,01 Prozent an der Commerzbank gehalten. Damit rücke Cerberus zu einem der größten Aktionäre der Bank auf. Mit zuletzt gut 15 Prozent besitze die meisten Anteile der deutsche Staat, der die Bank in der Finanzkrise 2008/2009 vor dem Untergang gerettet habe.


Börsianer würden nun darauf setzen, dass Cerberus bei den Frankfurtern für frischen Wind sorgen werde. Der neue Großaktionär strebe die Platzierung eines eigenen Vertreters im Aufsichtsrat an, habe die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Informationen aus dem Kontrollgremium berichtet. Indes seien die Quartalszahlen der Commerzbank beinahe ins Hintertreffen geraten. Der Abbau Tausender Stellen habe das Geldinstitut noch tiefer in die roten Zahlen gerissen als erwartet. Auch die Anwerbung neuer Kunden sei kräftig ins Geld gegangen. Daher habe der Verlust im zweiten Jahresviertel weit mehr als eine halbe Mrd. Euro betragen.

Auch wenn die Bankführung überzeugt sei, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, sollten Anleger nicht volles Risiko gehen. Bei dem Discount Call von HVB onemarkets ist sogar ein rund fünfprozentiger Rücksetzer erlaubt, ohne die Maximalrendite von aktuell 29,9 Prozent zu gefährden, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 31/2017) (10.08.2017/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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