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Turbo-Call auf Grammer: Noch nicht aufgeben - Optionsscheineanalyse


05.07.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Turbo-Call (ISIN DE000TR2WML9/ WKN TR2WML) von HSBC auf die Grammer-Aktie (ISIN DE0005895403/ WKN 589540) vor.

Die Spekulation der Experten auf einen Nachschlag im laufenden Übernahmeprozess von Grammer sei noch nicht aufgegangen. Im Gegenteil: Im Zuge des schwachen Gesamtmarkts sei der Titel inzwischen knapp unter die gebotenen 60 Euro je Aktie gerutscht. Zur Erinnerung: Grammer-Großaktionär Ningbo Jifeng habe im Mai angekündigt, den Autozulieferer komplett schlucken zu wollen. Der umstrittene Investor Hastor wiederum, der mit rund 19 Prozent an Grammer beteiligt sei, lehne das Übernahmeangebot ab und fordere deutlich mehr - "mindestens 85 Euro". Jedoch gehe aus den Angebotsunterlagen hervor, dass Ningbo Jifeng nicht mehr springen lassen wolle. Zudem solle Grammer an der Börse notiert bleiben.

Die geplante Übernahme solle schon bis Ende des dritten Quartals durchgezogen werden. Die Angebotsfrist ende am 23. Juli. Die Mindestannahmequote liege bei 50 Prozent plus einer Aktie. Unterdessen habe Vorstandschef Hartmut Müller auf der Hauptversammlung um Vertrauen für Ningbo Jifeng geworben. Die Chinesen hätten Grammer zugesichert, die unternehmerische Eigenständigkeit, die Standorte und die 15.000 Arbeitsplätze zu erhalten. Müller erhoffe sich von Ningbo Jifeng die Sicherung der Wachstumsstrategie und der Kundenbeziehungen. In Erwartung einer höheren Offerte sei die Grammer-Aktie zwischenzeitlich bis auf mehr als 68 Euro geklettert. Doch die Hoffnungen hätten sich bislang nicht erfüllt.

Anleger sollten aber noch nicht aufgeben und die aktuell niedrigen Kurse zum (Neu)-Einstieg in den Turbo-Call von HSBC nutzen. In der ersten Woche seien nur 1.989 Grammer-Aktien angedient worden. Sollte Ningbo Jifeng die Mindestannahmequote verfehlen, sei mehr drin. (Ausgabe 26/2018) (05.07.2018/oc/a/nw)


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