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HUGO BOSS-Short: 101-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


07.01.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short (ISIN DE000DS71DM1/ WKN DS71DM) der Deutschen Bank auf die Aktie von HUGO BOSS (ISIN DE000A1PHFF7/ WKN A1PHFF) vor.

Auf Talfahrt befinde sich weiterhin die Aktie von HUGO BOSS, die in den letzten Tagen wiederum eine kleine Konsolidierung eingelegt habe. Dennoch würden die Experten von "boerse-daily.de" in Kürze von der Fortsetzung der Tendenz nach unten und damit von neuen Tiefs ausgehen. Schon zuletzt habe die Aktie den tiefsten Stand seit November 2016 erreicht. Mit dem Unterschreiten des Tiefs aus dem Jahr 2016 bei 46 Euro könnte sich sogar Korrekturpotenzial bis in die Region um 39 Euro eröffnen. Ein Abwärtstrend lasse sich aktuell zwischen 49 und 59 Euro beschreiben.

Sollte der Titel hingegen aus dem dargestellten Abwärtstrend nach oben ausbrechen, wäre das aktuell sehr negative Szenario zunächst wieder hinfällig. Negativ hätten sich vor kurzem allerdings beispielsweise auch die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs geäußert. Die Neuaufstellung des Modekonzerns aus Metzingen sei noch nicht abgeschlossen, habe der dort zuständige Analyst in seiner Mitte Dezember vorgelegten Studie geurteilt. Er habe deshalb anhaltende Risiken für die Profitabilität des Unternehmens befürchtet.


Was Anleger wissen müssten: Das Modeunternehmen befinde sich im Umbau. Für das dritte Quartal des letzten Jahres habe HUGO BOSS einen Rückgang beim Gewinn vermelden müssen, der Umsatz sei nur um ein Prozent gestiegen. Schleppende Geschäfte im heißen Sommer und hohe Rabatte, unter anderem in den USA, seien die Gründe für die schwachen Zahlen gewesen. Allerdings sei es bei HUGO BOSS schon zuvor nicht mehr so gut gelaufen. Deshalb habe der seit 2016 amtierende Vorstandsvorsitzender Mark Langer einen Kurswechsel angekündigt.

Man habe sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen, habe seine Botschaft im November letzten Jahres gelautet. Weniger Rabatte solle es geben und der Anteil des Outlet-Handels am Umsatz reduziert werden. Denn hier würden üblicherweise besonders günstige Preise aufgerufen. Der Umsatz solle, so Langers Aussage auf einem Investorentag in London, in den nächsten vier Jahren um vier bis fünf Prozent steigen. Antreiben sollten das Unternehmen nicht nur der Online-Handel, sondern auch das Geschäft in China.

Mit einem Open End Turbo Short könnten risikobereite Anleger, die von einer fallenden HUGO BOSS-Aktie ausgehen würden, überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 25,9 Prozent. Der Einstieg in die spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Der könnte im Basiswert bei 58,50 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Short ergebe sich ein Stoppkurs bei 1,15 Euro. Ein Trading-Ziel nach unten könnte sich um 39 Euro befinden. Für die spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis 4,0 zu 1. (07.01.2019/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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