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Open End Turbo auf GRENKE: Viel Lärm um nichts - Optionsscheineanalyse


10.01.2019
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe einen Open End Turbo-Optionsschein (ISIN DE000TD81G91/ WKN TD81G9) auf die GRENKE-Aktie (ISIN DE000A161N30/ WKN A161N3).

Anfang November habe GRENKE-Finanzchef Sebastian Hirsch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg für Verwirrung gesorgt. Der Manager habe im Hauptgeschäftsbereich Leasing ein deutlich niedrigeres Wachstum in Aussicht gestellt. Demnach solle das Neugeschäft in den kommenden zwei bis drei Jahren "nur noch" mit 14 bis 16% vorankommen. Da die Wachstumsraten in den vergangenen Jahren stets bei mehr als 20% gelegen hätten, hätten Börsianer enttäuscht reagiert und die Aktie auf Talfahrt geschickt.


Der Kurs sei derart stark eingebrochen, dass sich das Unternehmen sogar zu einer Stellungnahme gezwungen gesehen habe: Bereits im Geschäftsbericht 2017 sei für die GRENKE-Gruppe ein langfristiges Wachstum des Neugeschäfts von jährlich mindestens 12% genannt worden. Ende Oktober habe Hirsch in einer Telefonkonferenz zum dritten Quartal diesen Ausblick konkretisiert und als mittel- bis langfristiges Wachstum für das Leasingneugeschäft 14 bis 16% genannt. So gesehen habe er im Bloomberg-Interview eigentlich nichts Neues gesagt. Daraufhin habe sich der Kurs der Grenke-Aktie immerhin stabilisieren können, während der Gesamtmarkt auf Tauchstation gegangen sei.

Auch vermehrte Insiderkäufe hätten zur Beruhigung beigetragen: Vorstände und Aufsichtsräte hätten im November insgesamt Aktien für rund 2,25 Mio. Euro Aktien erworben. Die jüngsten Zahlen würden die Vermutung untermauern, dass der Kursverfall übertrieben gewesen sei. Denn das Leasing-Neugeschäft sei 2018 um 22% auf gut 2,4 Mrd. Euro gewachsen und bewege sich damit am oberen Ende der unterjährig angehobenen Zielspanne von 18 bis 22%.

Der Investment-Case für den Turbo von HSBC aus ZJ 39.2018 ist weiterhin intakt, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in ihrer aktuellen Ausgabe. (Ausgabe 1/2019) (10.01.2019/oc/a/nw)




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