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Call-Optionsschein auf Deutsche Bank: 63 Prozent Chance! - Optionsscheineanalyse


22.07.2021
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000KE8XEA8/ WKN KE8XEA) der Citigroup auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) vor.

Die sich erholende Weltwirtschaft inklusive der anstehenden Zinswende in den USA bedeute Rückenwind für die Bankenlandschaft. Dieser Rückenwind äußere sich in den nach oben revidierten Gewinnerwartungen der Mitbewerber der Deutschen Bank. Eine Insolvenzwelle aufgrund der Anti-Corona-Maßnahmen scheine zumindest vorerst abgewendet.

Am 28. Juli veröffentliche die Deutsche Bank die Zahlen zum 2. Quartal. Die Mitbewerber hätten zum Teil schon ihre Zahlen präsentiert. Als erste europäische Großbank sei am Dienstag die Schweizer UBS an der Reihe gewesen, ihr Zahlenwerk für das zweite Quartal zu präsentieren. Mit zwei Milliarden Dollar sei der Nettogewinn deutlich höher als erwartet ausgefallen. Die Zahlen würden ins Bild passen, nachdem bereits die großen US-Banken ziemlich ansprechende Zwischenergebnisse hätten vorlegen können. Diese Vorgaben würden auch für die deutschen Großbanken optimistisch stimmen, selbst wenn Commerzbank und Deutsche Bank noch immer mitten in der Sanierung stecken würden. Die Geldhäuser hätten massiv von den gigantischen staatlichen Rettungspaketen profitiert, dank derer die befürchtete Welle von Unternehmenspleiten bislang ausgeblieben sei.


Ausgehend vom Corona-Sell-Off im März 2020 habe der Kurs der Deutschen Bank einen Aufwärtstrend ausgebildet, der Anfang Juli 2021 unterbrochen worden sei. Dennoch habe sich der Kurs an der wichtigen Unterstützungslinie bei 9,71 Euro stabilisiert und gestern aufgrund der guten Zahlen des Mitbewerbers UBS 4,27 Prozent an Kursplus anschreiben können. Es wäre möglich, dass die seit Anfang Juni andauernde Konsolidierung damit ihr Ende gefunden habe und demnächst wieder höhere Marken ins Visier genommen würden.

Als nächstes sollte der Widerstand beim Level von 10,87 Euro getestet werden, nach dessen Überwindung die 11,67 Euro in den Fokus rücke. Hätten die Banken dieses Mal von der ausbleibenden Insolvenzwelle ihrer Kunden aufgrund der üppigen Corona-Hilfen der Staaten profitiert, so könnten mittelfristig die Abkehr von der Null-Zins-Politik für steigende Erträge sorgen. Bis zur Veröffentlichung der Quartalszahlen am 28. Juli sollte die Unterstützung bei 9,71 Euro eventuellen Verkaufsdruck neutralisieren und den Kurs darüber halten.

Die sich erholende Weltwirtschaft inklusive der anstehenden Zinswende in den USA bedeute Rückenwind für die Bankenlandschaft. Dieser Rückenwind äußere sich in den nach oben revidierten Gewinnerwartungen der Mitbewerber der Deutschen Bank. Eine Insolvenzwelle aufgrund der Anti-Corona-Maßnahmen scheine zumindest vorerst abgewendet.

Risikobereite Anleger, die von einer steigenden Aktie der Deutschen Bank bis auf 11,26 Euro ausgehen würden, könnten mit dem Call-Optionsschein überproportional davon profitieren. Bei angenommener konstant hoher impliziter Volatilität von 39% und dem Ziel bei 11,26 Euro (0,86 Euro beim Optionsschein) bis zum 15.08.2021 sei eine Rendite von rund 63% zu erzielen. Falle der Kurs des Underlyings in dieser Periode auf 10,65 Euro, resultiere daraus ein Verlust von rund 38% beim Optionsschein. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrage somit 1,65 zu 1, wenn bei 10,65 Euro (0,33 Euro beim Schein) eine Stop-Loss Order eingezogen werde. (22.07.2021/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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