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Index-Zertifikat auf Ethereum: Konkurrent für den Bitcoin? Zertifikateanalyse


11.01.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe das Index-Zertifikat (ISIN SE0010296582/ WKN A2HDZ2) von XBT Provider auf Ethereum, eine Plattform für so genannte Distributed Apps, vor.

Die Bitcoin-Rally rufe Kritiker auf den Plan. "Der langfristige Kursverlauf ähnelt durchaus der Entwicklung historischer Spekulationsblasen", sage Raiffeisen-Analyst Valentin Hofstätter. "Wesentlich für die langfristige Wertentwicklung wird sein, wie weit sich Bitcoin als Zahlungsmittel durchsetzen kann." Zentral für das Funktionieren einer dezentralen digitalen Währung sei die zugrunde liegende "Blockchain"-Technologie. Hierbei würden alle Transaktionen von den Teilnehmern gemeinsam mithilfe einer speziellen Software in einem dezentralen Datensystem (der "Blockchain") verzeichnet und verwaltet. Diese Technologie sei aber nicht an den einen konkreten Anwendungsfall "Bitcoin" gebunden. "Nach dem gleichen Schema können beliebig viele alternative Kryptowährungen gebaut werden", so Hofsteller - in der Tat gebe es inzwischen mehr als 1.300. Welche davon sich durchsetzen werde, sei ungewiss.


Auch Ethereum basiere auf der Blockchain-Technologie. Im Unterschied zu Bitcoin sei Ethereum jedoch keine reine Kryptowährung, sondern eine Plattform für so genannte Dapps (Distributed Apps), die aus Smart Contracts bestünden. Für Smart Contracts gebe es eine Vielzahl von Anwendungen, unter anderem E-Voting-Systeme, virtuelle Organisationen, Identity-Management und Crowdfunding. Das Potenzial sei riesig - und Ethereum der Schlüssel, um dieses zu heben.

Der schwedische Anbieter XBT Provider habe einen Tracker auf Ethereum begeben. Derzeit könne es noch zu Problemen beim Kauf aufgrund der "fehlenden Basisinformationen" kommen, die einige Broker mit der Einführung einer am 3. Januar in Kraft getretenen Richtlinie namens MiFID II hätten. Der Fehler sollte bald behoben sein. (Ausgabe 01/2018) (11.01.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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