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Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf HHLA: Short-Einstieg unter 18,27 EUR anpeilen - Zertifikateanalyse


11.07.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.zertifikatecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung ein Unlimited Turbo Short-Zertifikat (ISIN DE000HX2S8B0/ WKN HX2S8B) von der HVB/Uni Credit auf die HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) vor.

Praktisch seit Anfang 2009 dümple die Aktie des Hafenbetreibers Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) zwischen grob 11,86 und etwa 35,81 Euro in einer groben Seitwärtsphase sukzessiv abwärts und habe Ende April ein Verlaufstief bei 17,40 Euro markiert. Zwar habe anschließend eine Erholungsbewegung zurück auf ein Zwischenhoch von 22,68 Euro vollzogen werden können, ab Mitte Mai sei die Stimmung der Anleger wieder gekippt und habe die Notierungen nahe an die Jahrestiefs abwärts gedrückt.


Trotz einer marktbreiten Erholungsbewegung in den letzten Tagen habe die Aktie der Hamburger Hafen und Logistik AG verpasst hieran teilzunehmen und grob seitwärts tendiert. Im heutigen Handel steuere das Papier wieder seine Junitiefs an und könnte sogar noch in dieser Woche darunter zurücksetzen. Die Folge wären weitere Abgaben bei diesem Wert, welche auf der anderen Seite über eine kurzzeitige Short-Positionierung nachgehandelt werden könnten.

Komme es demnach in dieser Woche zu einem Bruch der Marke von 18,27 Euro, sei mit einem Abschlag zunächst an die Jahrestiefs von 17,40 Euro und somit die Jahrestiefs zu rechnen. Darunter könnten sogar die Tiefststände aus 2017 bei 16,55 Euro angesteuert werden, wo das Wertpapier der Hamburger Hafen und Logistik AG auf eine erste größere Horizontalunterstützung auflaufen sollte. Bis zu diesem Punkt können sukzessive Short-Positionen beispielshalber über das Unlimited Turbo Short-Zertifikat eingegangen werden und bieten eine Renditechance von bis zu 85 Prozent, so Maciej Gaj von "boerse-daily.de". Die Verlustbegrenzung sollte aber noch knapp oberhalb der Marke von 19,00 Euro angesetzt werden, der Anlagehorizont sei entsprechend kurz gefasst und minimiere das Risiko zusätzlich.

Sollte hingegen im Bereich der Junitiefs von 18,27 Euro eine nachhaltige Stabilisierung gelingen, bliebe das Aufwärtspotenzial ohnehin auf maximal 19,90 Euro beschränkt. Spätestens an der übergeordneten Abwärtstrendlinie an der Marke von grob 20,20 Euro dürften Bären wieder zum Gegenschlag ausholen und das Papier des Hafenbetreibers merklich unter Druck setzen. (11.07.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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