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6,8%-Express-Chance mit STOXX Europe 600 Oil & Gas - Zertifikateanalyse


06.12.2018
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Express-Zertifikat (ISIN DE000HVB31W3/ WKN HVB31W) der UniCredit Bank auf den STOXX Europe 600 Oil & Gas Index (ISIN EU0009658780/ WKN 965878) vor.

Mit dem Absturz der Ölpreise schlage die Unsicherheit bezüglich der Konjunkturaussichten nicht nur auf die Aktien des Sektors durch, sondern auch auf den Optionsmarkt. Von den gestiegenen Volatilitäten könnten mittelfristig orientierte, konservativere Anleger profitieren: Je höher die Schwankungsbreite, desto besser die Konditionen von Zertifikaten, mit denen Anleger implizit Volatilität verkaufen würden. Insbesondere Express-Zertifikate würden mit interessanten Kupons und niedrigen Barrieren ausgestattet. Wer nicht von der Entwicklung einzelner Aktien abhängig sein möchte, setze auf den Sektor - etwa auf den STOXX Europe 600 Oil & Gas, der die zwanzig größten Öl- und Gaskonzerne Europas versammele (de facto allerdings zu drei Vierteln von Total, Royal Dutch, BP, Eni und Equinor (vormals Statoil) dominiert werde).

Die Konditionen des Express-Zertifikats auf den STOXX Europe 600 Oil & Gas der HVB würden am 21.12.2018 fixiert, wobei die Tilgungsschwelle bei 100 Prozent des Schlusstandes (aktuell etwa 325 Punkte) und die endfällige Barriere bei 70 Prozent (=227,5 Punkte) definiert würden. Diese Barriere entspreche in etwa dem 5-Jahres-Tiefstand vom Januar 2016.


Das Zertifikat werde vorzeitig fällig, sofern der Index am ersten der jährlichen Bewertungstage (13.12.2019) auf oder oberhalb der Tilgungsschwelle notiere. Dann würden Anleger den Nominalbetrag von 1.000 Euro plus 68,50 Euro (=Rendite 6,85 Prozent p.a.) Kupon zurückgezahlt erhalten und das Produkt erlösche. Notiere der Index unterhalb der Tilgungsschwelle, verlängere sich die Laufzeit zunächst um ein Jahr; dann werde erneut geprüft. Nun falle der mögliche Express-Kupon mit 137 Euro doppelt so hoch aus (Rendite 6,62 Prozent p.a.). Komme es erst nach dem dritten Laufzeitjahr zur vorzeitigen Fälligkeit, würden Anleger 205,50 Euro (6,42 Prozent p.a.) erhalten.

Werde das Produkt nicht vorzeitig fällig, so müsse der Index am finalen Bewertungstag (14.12.2022) nicht mehr über der Tilgungsschwelle, sondern lediglich über der niedrigeren Barriere notieren, damit Anleger den Rückzahlungsbetrag von 1.274 Euro (6,24 Prozent p.a.) erzielen würden. Schließe der Index dagegen unterhalb der Barriere, spiegele der resultierende Rückzahlungsbetrag exakt den Kursverlust des Index gegenüber dem Emissionstag wider. Das Zertifikat könne noch bis zum 20.12.2018 ohne Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.

Dieses Express-Zertifikat eignet sich insbesondere für einkommensorientierte Aktienanleger, die für die nächsten vier Jahre von einer Seitwärtsbewegung des Ölpreises und der Ölaktien ausgehen: Bei einem historisch betrachtet komfortablen Sicherheitspuffer können sie mit einem (halbwegs) diversifizierten Index-Engagement attraktive Erträge erzielen, so die Experten vom "ZertifikateReport". (06.12.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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