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Bonus-Zertifikat auf GEA Group - Rolle rückwärts - Zertifikateanalyse


11.04.2019
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe das Bonus-Zertifikat (ISIN DE000DDP40U5/ WKN DDP40U) der DZ BANK auf die GEA Group-Aktie (ISIN DE0006602006/ WKN 660200) vor.

Die GEA-Zahlen würden eine deutliche Sprache sprechen: Die Zwei-Säulen-Strategie des langjährige Vorstandschefs Jürg Oleas sei nicht aufgegangen. Sein Nachfolger Stefan Klebert wolle den Konzern daher erneut umkrempeln. Man werde die Organisation aufgeben und GEA wie vor dem Umbau ab 2015 in mehrere Bereiche aufteilen, so er Manager. Ziel sei es, die unternehmerische Verantwortung wieder auf mehr Mitarbeiter auszuweiten. Ein Stellenabbau sei dabei nicht geplant.


Ende Juni solle die neue Organisation vorgestellt werden. "GEA hat kein Nachfrage-, sondern ein Ergebnisproblem. Aber das ist lösbar", so Klebert. Die Nachfrage sei stabil, das Unternehmen sei grundsätzlich in den richtigen Märkten unterwegs. GEA sei in sehr vielen Bereichen die Nummer Eins oder Zwei. "Das ist eine starke Basis. Aber wir müssen unsere Margen wieder verbessern." Um das zu schaffen, wolle der Vorstand unter anderem den Einkauf sowie die Produktionsorganisation zusammenlegen. Zudem solle sich gegebenenfalls von Geschäften getrennt werden. Darüber hinaus gelte ein Akquisitionsstopp: "Wir müssen erst unsere Hausaufgaben machen", so Klebert.

Der Tatendrang des neuen Chefs sei an der Börse gut angekommen. Und auch Analysten hätten lobende Worte gefunden: Die von Klebert vorgestellten Initiativen seien ein erster wichtiger Schritt, das Investorenvertrauen wieder herzustellen, so Lars Brorson von Barclays. Eine Neubewertung der Aktie des Anlagenbauers sei daher gerechtfertigt.

Doch trotz aller Begeisterung: GEA habe noch einen weiten Weg vor sich, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu kommen - Rückschläge nicht ausgeschlossen. Daher sollten Anleger weiterhin nur gut gepuffert in GEA einsteigen. (Ausgabe 14/2019) (11.04.2019/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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