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VARTA in Korrekturphase: Zeit für defensiven Einstieg? Zertifikateanalyse


15.01.2020
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Thorsten Welgen vom "ZertifikateReport" stellt in seiner aktuellen Ausgabe drei Zertifikate bezogen auf die Aktie von VARTA (ISIN DE000A0TGJ55/ WKN A0TGJ5) vor.

Schock für die erfolgsverwöhnten VARTA-Aktionäre: Nachdem sich die Aktie im Börsenjahr 2019 nahezu verfünffacht habe, habe ein negativer Analystenkommentar mit der Warnung vor (unlauterer) Konkurrenz aus China die Kurse seit dem 08.01.2020 auf Talfahrt geschickt. VARTA verliere allein in der letzten Woche ein Viertel des Marktwerts, am Montag setze sich der Abwärtstrend fort und die Aktie gebe nochmals stark nach, nach einem Tief bei 74 Euro am Dienstagmorgen könne sich die Aktie bis mittags wieder auf 80 Euro stabilisieren. Damit handle der Batteriehersteller auf dem Niveau von Mitte September - gut 35 Prozent unter dem Allzeithoch von 125 Euro Anfang Dezember.

Wer die (scheinbar) niedrigen Kurse und die hohe Volatilität für einen defensiven Einstieg nutzen möchte, könne mit Discountern und Aktienanleihen bereits von einer Stabilisierung profitieren.


Das Discount-Zertifikat (ISIN DE000MC5T143/ WKN MC5T14) von Morgan Stanley biete bei einem Preis von 69,40 Euro einen Sicherheitspuffer von über 11 Prozent. Aus dem Höchstbetrag (Cap) von 75 Euro ergebe sich eine Renditechance von 5,60 Euro oder 40,3 Prozent p.a. Schließe die Aktie am Bewertungstag 20.03.2020 unter dem Cap, würden Anleger einen Barausgleich in Höhe des Schlusskurses erhalten.

Auch wer einen stärkeren Sicherheitspuffer suche, könne noch sehr attraktive Renditen einstreichen: Das Discount-Zertifikat (ISIN DE000CU42276/ WKN CU4227) der Commerzbank biete bei einem Preis von 63,94 Euro einen Discount von knapp 19 Prozent - der maximale Gewinn betrage 2,06 Euro oder 16,1 Prozent p.a., sofern die Aktie am Bewertungstag 20.03.2020 zumindest auf Höhe des Caps von 66 Euro schließe. Ansonsten würden Anleger die Lieferung einer Aktie pro Zertifikat erhalten.

Das Bonus-Zertifikat mit Cap (ISIN DE000HZ5KTJ0/ WKN HZ5KTJ) der HypoVereinsbank sei mit einem Bonusbetrag und Cap von 90 Euro ausgestattet. Sofern die Barriere bei 60 Euro (Puffer 24 Prozent) bis zum Bewertungstag (19.06.2020) niemals berührt oder unterschritten werde, würden Anleger den Bonusbetrag erhalten. Beim Kaufpreis von 78,04 Euro liege der maximale Gewinn bei 11,96 Euro, was einer Rendite 34,1 Prozent p.a. entspreche. Besonders interessant: Bei Verletzung der Barriere ginge kein Aufgeld verloren (!) - das Zertifikat handle mit einem Abgeld von ca. 0,90 Euro derzeit günstiger als die Aktie!

Die Zertifikate sprächen kurz- bis mittelfristig spekulativ orientierte Anleger an, die grundsätzlich von einer Stabilisierung der VARTA-Aktie ausgehen und auf einen Rückgang der Volatilität setzen würden - sie würden das theoretisch unbegrenzte Aufwärtspotenzial in eine bekannte Maximalrendite plus Sicherheitspuffer eintauschen. (15.01.2020/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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