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Société Générale emittiert neue Call- und Put-Optionsscheine auf WTI- und Brent-Öl - Optionsscheinenews


18.02.2016
Société Générale

Paris (www.optionsscheinecheck.de) - Die Société Générale baut ihr Angebot an kurz-, mittel- bis langfristig laufenden Call- und Put-Optionsscheinen auf WTI- und Brent-Öl weiter aus, so die Société Générale in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Laufzeiten der 409 neuen Papiere (116 Call- und 91 Put-Optionsscheine auf WTI, 112 Call- und 90 Put-Optionsscheine auf Brent) sind von bis November 2016 bis November 2022. "Die Anleger haben mit den Call- und Put-Optionsscheinen die Chance, von möglichen Wertveränderungen der zugrunde liegenden Basiswerte WTI- und Brent-Öl überproportional zu profitieren", erklärt Peter Bösenberg, Director und Head of Public Distribution Germany & Austria bei der Société Générale, "dazu reicht es aus, dass die Preise für WTI- bzw. Brent-Öl kurz- bis mittelfristig steigen bzw. fallen. Die Gewinnchancen ergeben sich über die große Hebelwirkung aus dem geringen Kapitaleinsatz für den Kauf dieser Scheine".

Ein Beispiel verdeutlicht die Funktionsweise: Der Call-Optionsschein (ISIN DE000SE3VNT6/ WKN SE3VNT) auf den WTI-Future (ISIN XC0007924514/ WKN 792451) kostet 0,03 Euro (Emissionspreis) bei einem Bezugsverhältnis von 0,1 und einem Referenzpreis von 49,15 US-Dollar bei einem EUR/USD-Wechselkurs von 1,11 (Stand: 16. Februar 2016). "Für einen vergleichsweise günstigen Ausgabepreis eröffnet der Call-Optionsschein auf den WTI-Future somit hohe Gewinnchancen. Allerdings sollten Anleger beachten, dass bei einer negativen Entwicklung des WTI-Future auch die Verluste gehebelt werden", so Bösenberg weiter.

Liegt der Referenzpreis, also der Schlusskurs des WTI-Future am finalen Bewertungstag (17.11.2020) über dem Basispreis von 200 US-Dollar, entsteht dem Anleger dann ein Verlust, wenn der Auszahlungsbetrag geringer ist als der vom Anleger entrichtete Kaufpreis für den Call-Optionsschein. Der Auszahlungsbetrag errechnet sich aus der Differenz von Referenzpreis und Basispreis, bereinigt um das Bezugsverhältnis und den dann gültigen EUR/USD-Wechselkurs. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Der mittelfristig laufende Call-Optionsschein auf den WTI-Future eignet sich deshalb für risikofreudige Investoren, die von einem steigenden Kurs des WTI-Future ausgehen und davon mit einem Hebeleffekt profitieren möchten. (18.02.2016/oc/n/r)


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