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Risiken von Kryptowährungen - was angehende Investoren wissen sollten


03.04.2020
optionsscheinecheck.de

Bad Marienberg (www.optionsscheinecheck.de) - Es lässt sich nicht bestreiten, dass Kryptowährungen ein enormes Potential bieten. Schließlich gibt es einige Anleger, die mit einem Investment in Kryptowährungen ihr Geld vervielfachen konnten. Manche erlangten auf diese Weise sogar großen Reichtum. Allerdings läuft es natürlich nicht immer so. Die digitalen Währungen sind nach wie vor ein risikoreiches Investment.

Das hohe Risiko bedeutet allerdings nicht, dass Investoren auf das Krypto Trading verzichten müssen. Sie sollten allerdings die vorliegenden Risiken kennen, um durchdachte Investments tätigen zu können. Schauen wir uns daher einige der größten Risiken von Kryptowährungen an. Investoren sollten diese immer im Blick haben. Dann steht einem erfolgreichen Handel mit Kryptowährungen eigentlich wenig im Weg.




Hohe Kursschwankungen sind ganz normal


Kaum eine Anlage unterliegt so starken Kursschwankungen wie Kryptowährungen. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Zum einen können Investoren schnell hohe Gewinne einfahren. Zum anderen sind auch innerhalb kürzester Zeit große Verluste möglich. Die Anlage ist also selbsterklärend risikoreicher als beispielsweise Aktien. Nicht weil Aktien generell sicherer sind, sondern vielmehr, weil die Kurse nicht so schnell nach oben oder unten gehen. Das macht Kryptowährungen gerade als langfristige Anlage fraglich. Wer das dennoch in Erwägung zieht, sollte immer einen Blick auf die aktuellen News haben. Das kann helfen, den richtigen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von digitalen Währungen zu finden.

Nicht alle Kryptowährungen sind etwas wert


Wer in Bitcoin investiert, wird feststellen, dass sich die Währung ohne Probleme wieder verkaufen lässt. Das ist auch bei zahlreichen Altcoins der Fall. Allerdings sind nicht alle Kryptowährungen etwas wert. Manche lassen sich im Ernstfall trotz ihres Wertes nicht an den Mann bringen. Andere sind sogar gänzlich wertlos und auf einen Betrug ausgelegt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Betrug des Onecoins. Es handelt sich dabei unumstritten um einen der größten Skandale in der Geschichte der digitalen Währungen. Anleger hätten mit etwas Achtsamkeit eine Fehlinvestition jedoch leicht vermeiden können. Schließlich wurde der Onecoin auf keiner renommierten Plattform als Kryptowährung geführt. Das ist selbst bei vielen wenig bekannten Altcoins der Fall. Ein klares Indiz, dass die ganze Währung auf einem Ponzi basierte.

Diebstahl und Verlust von Wallets


Es gibt immer wieder Fälle, wo Anleger ihr komplettes Investment innerhalb kürzester verlieren. Manchmal sogar dann, wenn die jeweiligen digitalen Währungen stark gestiegen sind. Der Grund dafür ist, dass die Währungen in sogenannten Wallets gespeichert werden. Prinzipiell spricht nichts dagegen. Allerdings sind die Wallets oftmals nicht so sicher, wie sie es sein sollten. Immer wieder kommt es zu Hackerangriffen, die einen kompletten Verlust des Geldes zur Folge haben. Doch es benötigt eigentlich nicht einmal einen Diebstahl, um sein Investment zu verlieren. Der Verlust der Wallet reicht dafür bereits vollkommen aus. Sollte beispielsweise die Festplatte kaputtgehen, geht das in der Regel mit dem Verlust aller Kryptowährungen einher. Solche Szenarien sind leider keine Seltenheit. Es gibt einige Menschen, die viele Bitcoins auf ihrer Festplatte gespeichert hatten. Allerdings ist diese kaputt- oder verloren gegangen. Das gesamte Investment war somit weg. Es ist daher wichtig, sehr sorgsam mit der Aufbewahrung seiner digitalen Währungen umzugehen. Paperwallets können diesbezüglich eine interessante Option darstellen. (03.04.2020/oc/n/w)





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