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Neues Express-Zertifikat der Credit Suisse bringt Spezialchemie ins Depot - Zertifikatenews


10.10.2017
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Der weltweit aktive Spezialchemie-Konzern LANXESS (ISIN DE0005470405/ WKN 547040) mit Hauptsitz in Köln entwickelt, produziert und vertreibt mit mehr als 19.000 Mitarbeitern unter anderem chemische Zwischenprodukte und Kunststoffe, so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Diese kommen in den unterschiedlichsten Endprodukten, wie beispielsweise Autos oder Lederwaren zum Einsatz. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der MDAX-Wert LANXESS nach eigenen Angaben einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) und vor Sondereinflüssen zwischen 1,225 - 1,3 Milliarden Euro. Dies wäre der höchste Wert, seit LANXESS im Jahr 2004 als Spin Off der Bayer AG an die Börse ging. Jetzt hat die Credit Suisse ein neues Express-Zertifikat in die Zeichnung gegeben: Das CS 4.20 Memory Express Step Down Airbag 11/2017 bis 11/2023 (ISIN DE000CS8BVP0/ WKN CS8BVP) auf LANXESS AG kann mit der Chance auf einen jährlichen Bonus von 4,20 Prozent, einer eingebauten Memory-Funktion, die eine nachträgliche Realisierung des Bonus möglich macht, sowie mit fallenden Rückzahlungsschwellen überzeugen. Die klassische Express-Funktion bietet die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung nach zwölf Monaten. Nach maximal sechs Jahren Laufzeit kann ein zusätzlich eingebauter Airbag mögliche Verluste minimieren.

Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 10. November 2017, eine vorzeitige Schließung ist möglich. Der Nennbetrag beläuft sich auf 1.000 Euro je Zertifikat.

Falls der Basiswert am ersten Beobachtungstag auf oder über der Rückzahlungsschwelle, bezogen auf den Startwert vom 10. November 2017 liegt, wird das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro zuzüglich Bonus vorzeitig zurückgezahlt. An den folgenden Beobachtungstagen sinkt die Rückzahlungsschwelle jeweils um 5 Prozent (95 Prozent, 90 Prozent, 85 Prozent, 80 Prozent). Sollte der Basiswert an einem dieser fünf Beobachtungstage unter der Schwelle liegen, läuft das Zertifikat automatisch bis zum nächsten Beobachtungstag weiter. Der jährliche Bonus wird immer dann bezahlt, wenn die Bonusbarriere, die bei 75 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 10. November 2017 liegt, an den Beobachtungstagen nicht unterschritten wird. Sollte es dennoch einmal zu einem Unterschreiten dieser Bonusbarriere kommen, hilft die eingebaute Memory-Funktion. Diese sorgt dafür, dass der Bonus nachgeholt wird, sobald der Basiswert an einem der nächsten Beobachtungstage auf oder über 75 Prozent bezogen auf den Startwert vom 10. November 2017 notiert.

Auch am Laufzeitende und somit am sechsten Beobachtungstag ist ein Sicherheitspuffer von 25 Prozent eingebaut. Sollte der Basiswert also an diesem Tag auf oder über der Schwelle von 75 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 10. November 2017 liegen, erfolgt die Rückzahlung zum Nennbetrag von 1.000 Euro zuzüglich Bonus und ausgefallenen Bonuszahlungen.

Falls dieser Sicherheitspuffer am Laufzeitende dennoch unterschritten wird, bekommt der Anleger eine dem Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Basispreis) entsprechende Anzahl an Aktien der LANXESS AG geliefert. Für Bruchteile von Aktien gibt es einen entsprechenden Barausgleich. Eine Bonuszahlung entfällt bei diesem Szenario.

Der eingebaute Airbag kann mögliche Verluste des Anlegers in gewissem Umfang zusätzlich abfedern. Ein fiktives Rechenbeispiel soll die Funktionsweise kurz erklären:

Angenommen, der Startwert der LANXESS-Aktie beträgt 66 Euro. Entsprechend beläuft sich der Basispreis bei diesem Beispiel auf 49,50 Euro (75 Prozent des Startwertes). Das Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Basispreis) ist somit 20,202. Sollte der Börsenkurs der LANXESS-Aktie am letzten Beobachtungstag um 30 Prozent gesunken sein und somit unter der Rückzahlungsschwelle liegen, hätte der Anleger bei einem Direktinvestment von 1.000 Euro einen Verlust von 300 Euro zu verschmerzen. Bei einem Investment in das Express-Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro würde sich der Verlust bei diesem Szenario jedoch nur auf rund 66 Euro belaufen, da dem Anleger rechnerisch 20 Aktien pro Zertifikat zustehen. Zusätzlich bekommt er einen Barausgleich von rund 10 Euro gezahlt (20,202 * 66 Euro* 0,7= 933,33 Euro).

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse: "Bei diesem Zertifikat haben wir LANXESS als erfolgreiches deutsches Spezialchemieunternehmen ausgewählt, dass beim EBITDA vor Sondereinflüssen in diesem Jahr einen Rekordwert anstrebt. Zusätzlich haben wir das Zertifikat mit Sicherheitskomponenten ausgestattet. Der mögliche Bonus von 4,20 Prozent dürfte das Produkt für Anleger vor diesem Hintergrund interessant machen."


Risiken:

Risiken am Laufzeitende:

Liegt der Basiswert am Letzten Beobachtungstag unter dem Basispreis (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich eine dem Bezugsverhältnis entsprechende Anzahl von Aktien des Basiswerts geliefert. Der Wert der gelieferten Aktien kann erheblich unter dem Wert liegen, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag (Schlusskursbetrachtung) wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:

Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:

Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch die unter Ziffer 4 genannten marktpreisbestimmenden Faktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Physische Lieferung:

Mögliche Kursverluste zwischen dem Letzten Beobachtungstag und tatsächlicher Lieferung des Physischen Basiswertes gehen zu Lasten des Anlegers.

Kündigungs - und Wiederanlagerisiko:

Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates. (10.10.2017/zc/n/a)




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