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Diese Zertifikate lohnten sich besonders im Jahr 2017 - Wohin geht der Weg für 2018?


06.11.2017
zertifikatecheck.de

Bad Marienberg (www.zertifikatecheck.de) - Wie immer gegen Ende eines Jahres blicken die Händler der Börse wieder einmal auf ihre Bilanz der letzten Monate. An vielen Stellen dürften diese Zahlen bereits Zuversicht für das Jahr 2018 schüren, das bereits vor der Tür steht. Doch was ist im Bereich der Zertifikate in den vor uns liegenden zwölf Monaten möglich? Und worauf sollten auch Privatanleger in dieser Zeit achten?



Die Sicht des Privatanlegers


Immer mehr Privatanleger versuchen in diesen Tagen ihr Glück an der Börse. Dafür verantwortlich sind in erster Linie die niedrigen Zinsen. Während sie der Börse günstiges Geld zur Verfügung stellen, locken Privatanleger sie mit billigen Fremdfinanzierungen. Hier gelangen Sie zu der Seite von guenstigekredite.info, wo ein Vergleich der aktuellen Angebote möglich ist. In den vergangenen Monaten dürfte es vielen Anlegern gelungen sein, eine satte Rendite zu erzielen. Dies muss nicht an einer besonders klugen und präzisen Bewertung der Werte liegen. Stattdessen ging die generelle Tendenz der Märkte so steil nach oben, dass bei einem gewissen Grad der Diversifikation praktisch keine Verluste möglich waren.

Je nach Ausrichtung waren auch die Zertifikate dazu in der Lage, große Gewinne nach sich zu ziehen. Dies zeigt bereits ein Blick auf den DAX, der schließlich im Oktober 2017 erneut seinen Rekordstand übertraf. Absolut beispielhaft waren in diesem Fall die Kursgewinne der Lufthansa, die mit etwa 150 Prozent zu beziffern sind. Auf der anderen Seite gelang es auch Unternehmen wie Adidas, der Allianz oder RWE, starke Zuwächse zu verbuchen und die Anleger auf diese Weise zu erfreuen. Zertifikate haben in diesen Sektoren jeweils starke Zuwächse verbucht, die sie in den Augen vieler Anleger noch wichtiger machten.


Zertifikate können weiterhin auch zur Absicherung gegen Verluste an der Börse eingesetzt werden. Nun werden sich viele die Frage stellen, ob es bereits im kommenden Jahr sinnvoll ist, sie mit diesem Hintergedanken zu erwerben. Viele Indikatoren sprechen jedoch dafür, dass die Aktienmärkte auch im Jahr 2018 noch weiter steigen werden. Auf der einen Seite sorgt die EZB mit der Verlängerung der Anleihenkäufe dafür, dass weiter billiges Geld die Märkte erreicht. Zum Schwung der Konjunktur tragen gleichermaßen die günstigen Leitzinsen bei, die aktuell viele Sparer ärgern. Während sie einerseits dafür verantwortlich sind, dass klassische Sparanlagen keinen nennenswerten Gewinn mehr abwerfen, treiben sie andererseits die Kurse an der Börse in die Höhe. Auch an dieser Stelle lassen sich also erhebliche Chancen erkennen, die gegen eine Absicherung der eigenen Positionen mithilfe von Zertifikaten sprechen. Schließlich sorgen diese auch dafür, dass die unter Umständen erzielten Gewinne stets geschmälert werden. Die Trendfolgestrategie kann dagegen beim Zertifikat des Jahres die richtige Möglichkeit sein.

Grundlagen und Basiswerte


Da viele Privatanleger im kommenden Jahr neu in den Handel mit Zertifikaten einsteigen werden, erscheint es an dieser Stelle angebracht, einen Blick auf die Grundlagen zu werfen, die ebenfalls für Erfolge verantwortlich sind. Zunächst ist es wichtig, einen Broker zu wählen, der den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Einerseits bedeutet dies, dass günstige Konditionen für die einzelnen Trades ausgesetzt werden, damit die erzielten Gewinne nicht zu sehr unter den Margen leiden. Andererseits sollte der Broker über ein möglichst breites Portfolio verfügen, aus dem die Anleger ihre gewünschten Werte auswählen können. In dieser Kombination stehen bereits gute Voraussetzungen zur Verfügung, auf die weiter aufgebaut werden kann.

Weiterhin sollten Privatanleger in der Welt der Zertifikate zunächst nur wenige Positionen in den Blick nehmen. Je überschaubarer das Feld während der ersten Zeit ist, desto leichter kann die gewünschte Expertise auf diesen Gebieten ausgebildet werden. Diese trägt zu einer genaueren Einschätzung der Situation der Märkte bei und unterstützt auf diese Weise die eigenen Handlungen. Erste Erfahrungen können häufig mithilfe des Demokontos gesammelt werden, das zahlreiche Broker ihren Kunden zur Verfügung stellen. Selbst erste Fehlkäufe bleiben auf diese Weise zunächst ohne finanzielle Auswirkungen.

Ausländische Zertifikate im kommenden Jahr



Rapides Wachstum in den USA
Besonders attraktiv stufen viele Experten wieder einmal den amerikanischen Markt ein. Schon in den letzten Jahren ist es Unternehmen wie Facebook, Alphabet, Amazon oder Netflix gelungen, große Kursgewinne zu verbuchen. Da diese Firmen meist darauf verzichten, eine Dividende an Aktionäre auszuzahlen, sind sie für Zertifikate besonders interessant. Denn das auf diese Weise gesparte Geld kann wiederum reinvestiert werden, um den Wachstumskurs auch im Jahr 2018 fortzusetzen. Unter Umständen liegt in diesen Märkten also die Gelegenheit, ideale Renditen zu erwirtschaften und mit Zertifikaten auch auf lange Sicht erfolgreich zu sein.

Spekulationen in Griechenland
Eher spekulativ sind die Geschäfte in Griechenland einzustufen. Immer mehr Börsen Gurus reden von akuten Verbesserungen der wirtschaftlichen Situation. Aus Aktien, die aktuell nur noch wenige Cents wert sind, könnten sich bald stabile Unternehmen erheben. Jedem, der sich auf dieses Spiel einlassen möchte, sollte jedoch das darin verborgene Risiko bewusst sein. Denn ebenso wäre es möglich, dass die zertifizierte Aktie aus dem Handel verschwindet und damit ein Totalverlust des Geldes bevorsteht. Zumindest für Spekulanten erscheint die Situation der griechischen Märkte aktuell jedenfalls sehr interessant und gleichermaßen reizvoll. (06.11.2017/zc/n/a)





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