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Investieren in die digitale Zukunft mit neuem Credit Suisse Express-Zertifikat auf Vodafone - Zertifikatenews


09.11.2017
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Als einer der größten Telekommunikationsanbieter ist die britische Vodafone Group PLC (ISIN GB00BH4HKS39/ WKN A1XA83) weltweit aktiv und hat nach eigenen Angaben insgesamt rund 523,5 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 18,5 Millionen feste Breitbandkunden, so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Das Unternehmen investiert zurzeit massiv in die digitale Zukunft und plant nach eigener Aussage vom September 2017 in Deutschland in den nächsten vier Jahren rund 13,7 Millionen neue Gigabitanschlüsse, wofür rund 2 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt werden sollen. Aber auch im Bereich der Cloud- und Hosting-Angebote für Geschäftskunden baut Vodafone seine Stellung am Markt aus und ist mittlerweile in über sieben Märkten in Europa, Afrika, Asien und den USA vertreten. Allein in diesem Jahr stieg der Umsatz in diesem Segment laut Vodafone um 15 Prozent. Wer an die digitale Zukunft glaubt und mit einem Risikopuffer von stattlichen 33 Prozent in die Vodafone Group PLC als Basiswert investieren möchte, wird bei dem neuen Express Zertifikat der Credit Suisse auf den Telekommunikationsanbieter Vodafone fündig.

Das CS 5,00 Fix Kupon Express (ISIN DE000CS8BV23/ WKN CS8BV2) 11/2017 bis 11/2020 auf Vodafone Group PLC ist durch seine Laufzeit von maximal drei Jahren auch für Anleger interessant, die einen kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont haben. Neben einer festen jährlichen Bonuszahlung in Höhe von 50 Euro je Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro ist das Papier auch mit fallenden Rückzahlungsschwellen und einer kontinuierlichen Barriere von 67 Prozent des Startwerts vom 21. November 2017 ausgestattet. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis zum 21. November 2017, eine vorzeitige Schließung ist möglich.

Das Zertifikat hat eine maximale Laufzeit von drei Jahren. Aufgrund der fallenden Rückzahlungsschwellen (100 Prozent und 95 Prozent) ist eine vorzeitige Rückzahlung - Dank der Express Funktion - das erste Mal schon nach zwölf Monaten möglich. Danach besteht jährlich die Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung. Sollte das Zertifikat an einem der Beobachtungstermine unter der jeweiligen Rückzahlungsschwelle notieren, verlängert sich die Laufzeit automatisch um ein weiteres Jahr, maximal aber bis November 2020.

Jedes Jahr am Beobachtungstag erhält der Anleger eine garantierte Bonuszahlung in Höhe von 5 Prozent, bezogen auf den Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat. Selbst bei einer Verletzung der Barriere, die bei 67 Prozent des Startwerts bezogen auf den Startwert vom 21. November 2017 liegt, oder bei Unterschreitung der Rückzahlungsschwelle bekommt der Anleger den garantierten Kupon.

Kommt es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung können drei Szenarien am Laufzeitende eintreten:

Sollte der Basiswert während der gesamten Laufzeit nie unter der Barriere von 67 Prozent des Startwerts, bezogen auf den Schlusskurs vom 21. November 2017 notieren, erfolgt die Rückzahlung des Papiers zum Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat plus Zinszahlung.

Wenn die kontinuierliche Barriere während der Beobachtungsperiode mindestens einmal unterschritten wird, der Basiswert aber am letzten Beobachtungstag auf oder über einer Schwelle von 90 Prozent des Startwerts liegt, bekommt der Anleger ebenfalls 1.000 Euro je Zertifikat zuzüglich Zinszahlung ausgezahlt. Falls nun die Aktie der Vodafone Group PLC während der gesamten Beobachtungszeit mindestens einmal unterhalb der oben beschriebenen Barriere lag und auch am letzten Beobachtungstag unter einer Schwelle von 90 Prozent notiert, erfolgt die Rückzahlung in Höhe der Wertentwicklung des Basiswerts bezogen auf den Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat. Aber auch in diesem Fall erhält der Anleger seinen garantierten Bonus von 5 Prozent je Zertifikat. Die maßgebliche Börse für alle Kursbetrachtungen des Basiswerts ist die London Stock Exchange.


Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse (Deutschland) AG: "Mit diesem Produkt kombinieren wir Sicherheit und Rendite. Als Underlying dient der britische Telekommunikationskonzern Vodafone. Der garantierte Fixkupon von 5 Prozent in Verbindung mit dem Sicherheitspuffer macht das Express-Zertifikat zu einem attraktiven Investment. Wir beobachten bei uns eine zunehmende Nachfrage nach Produkten mit einem Fixkupon. Mit solch einem Zertifikat wollen wir dieser Nachfrage Rechnung tragen."

Risiken:

Risiken am Laufzeitende:

Liegt der Basiswert während der Beobachtungsperiode mindestens einmal unter der Barriere (kontinuierliche Betrachtung) und unterschreitet der Basiswert am Letzten Beobachtungstag 90,00% des Startwertes (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich einen Geldbetrag, der erheblich unter dem Wert liegen kann, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Dieser Geldbetrag entspricht der Wertentwicklung des Basiswerts, d.h. dem Nennbetrag multipliziert mit dem Schlusskurs des Basiswerts am Letzten Beobachtungstag dividiert durch den Startwert. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust (hinsichtlich des Nennbetrags). Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. anfallender Zinszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:

Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:

Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.B. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko:

Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates. (09.11.2017/zc/n/a)



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