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51. Euro in Pfund - Planmäßige Wiederbelebung
25597 Postings, 5030 Tage BackhandSma. , 29.02.08 11:56

Euro in Pfund - Planmäßige Wiederbelebung

er steigt und steigt - ja der EUR das ist schon ein Ballon.....

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Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.

Charttechnischer Ausblick: Der Euro sollte die mittelfristige Aufwertungsphase gegenüber dem britischen Pfund jetzt weiter fortsetzten. Die nächste Zwischenziele lägen bei 0,7780 - 0,7810 und langfristig im Bereich bei 0,8400 GBP.

Kurzfristig wären aber noch Rücksetzer an das Ausbruchslevel bei 0,7613 und darunter 0,7568 - 0,7576 GBP möglich, welche das bullische Szenario zunächst aber nicht gefährden würden. Unter 0,7565 werden tiefe Rücksetzer bis 0,7500 und ggf. 0,7388 GBP möglich.

 

 

Quelle und mehr unter: http://www.godmode-trader.de/

 

Angehängte Grafik: 4.gif

52. CBI senkt britische BIP-Prognosen
25597 Postings, 5030 Tage BackhandSma. , 26.03.08 12:16
CBI senkt britische BIP-Prognosen


Das Wirtschaftswachstum in Großbritannien wird sich der „Confederation of British Industry“ (CBI) zufolge in diesem Jahr auf 1,8% abkühlen (zuvor prognostiziert: +2,0%) und 2009 weiter auf 1,7% zurückgehen. Nach zwei Jahren starken Wirtschaftswachstums seien nun unsichere Zeiten angebrochen, sagte CBI-Direktor Richard Lambert. Bezüglich der Zinsentwicklung in Großbritannien rechnet der Wirtschaftsverband bis 2009 mit drei weiteren Zinssenkungen auf dann 4,50%. EUR/GBP hat unterdessen am Dienstag bis 0,7816 in der Spitze zugelegt. Gegen 9:35 Uhr UTC notiert das Währungspaar bei 0,7795. Auf den nächsten Widerstand auf Basis der Pivotpunkte trifft EUR/GBP bei 0,7833. An der Unterseite stützt die 0,7747.  
53. Vollgas !
25597 Postings, 5030 Tage BackhandSma. , 26.03.08 12:18
 

Angehängte Grafik: 11.png

54. .... http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 20.04.08 13:17
 
59. Klingt nicht schlecht....
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 29.04.08 13:14
http://www.bloomberg.com/apps/...d=20601102&sid=aptYjxtO5OPQ&refer=uk

``It doesn't make sense to raise interest rates at this stage to induce a recession to keep inflation below 3 percent,'' he said.  
61. Weitere Meinungen
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 07.05.08 11:42

05.05.2008 - 07:47 Hans Redeker, Leiter Devisenstrategie BNP Paribas
GBP - Thomson Financial News - "Der Stabilistätsreport der Bank of England zeigte, dass trotz der signifikant sinkenden Hauspreise die Hypotheken bezogen Bonds zu niedrig bewertet sind. Das stützt prinzipiell das britische Pfund.“

01.05.2008 - 07:31 Fionnuala Earley, Volkswirt Nationwide's group
GBP - Dow Jones - "Der Rückgang im April hat den Trend bestätigt. Der Hausmarkt wird weiterhin schwächer, zudem verschlechtern sich die Finanzierungskonditionen. Die Verbraucher werden zurückhaltender, was die jüngste Entwicklung zeigt.”  

01.05.2008 - 07:30 Howard Archer, Chefvolkswirt Global Insight
GBP - Dow Jones - "Der Nationwide Building Society fiel auf Jahresbasis erstmals seit 12 Jahren wieder. Mittlerweile ist er zudem seit sechs Monaten in Folge rückläufig.“

01.05.2008 - 07:30 Ed Stansfield, Volkswirt Capital Economics
GBP - Thomson Financial News - "Das Verbrauchervertrauen ist auf ein neues Dekadentief gefallen. Alle 5 Unterkomponenten waren dabei rückläufig. Die Stimmung trübt sich damit weiterhin ein.”

30.04.2008 - 07:19 James Hughes, Analyst CMC Markets
GBP - Thomson Financial News - "Die Bank of England wird in der nächsten Woche erneut beraten. Sollte der Zins nicht deutlich gesenkt werden, könnte sich das Pfund weiterhin noch recht stabil zeigen.“  
62. schönes Dreieck
19 Postings, 4255 Tage Moe_ , 08.07.08 16:33
werd mal was riskieren  
63. Das Pfund geht unter genau wie die Islandkrone
1507 Postings, 4461 Tage DasMünz , 13.11.08 20:17
Ich denke das Pfund wird die erste westliche Währung sein.

Dafür spechen die starke Verflechtung mit der US- Wirtschaft und die niedrigen Leitzinsen.
Die UK- Banken haben eine Doppelbelastung auf der einen Seite die hohen Abschreibungen auf die US-Hypotheken und dann bricht auch noch der eigene Immobilienmarkt und Wirtschaft weg.

Gut unterlegen könnte mit das mit SFL0H1  
64. Die Engländer wollten den Euro nicht, Arschkarte
22764 Postings, 3934 Tage Maxgreeen , 13.11.08 20:23

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Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
65. UB8374
25951 Postings, 6373 Tage Pichel , 14.11.08 12:31
allerdings Ausbruch schon gestern

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"Worüber die Trader in den Foren im Internet meist diskutieren ist zwecklos. In der Regel sind Methoden, die Schweigen umgibt, häufig Gold." (Emilio Tomasini)

Gruß Pichel

Angehängte Grafik: eur-gbp.jpg

66. "Abwärtsrisiken überwiegen"
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 01.01.09 10:51
EZB in Sorge um Wachstum in Euroraum - Trichet: Abwärtsrisiken überwiegen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB),
Jean-Claude Trichet, ist über die konjunkturellen Aussichten im Euroraum in
Sorge. 'Unter Berücksichtigung der von Mitarbeitern der EZB erstellten
Projektionen gehen wir davon aus, dass im Hinblick auf das Wachstum im Euroraum
die Abwärtsrisiken überwiegen', sagte Trichet der 'Börsen-Zeitung'
(Mittwochausgabe). Laut Projektion von Anfang Dezember rechnen die
Notenbankvolkswirte für 2009 damit, dass die Wirtschaft des Euroraumes im
Jahresdurchschnitt um etwa 0,5 Prozent schrumpft.

Zudem befürchtet der Notenbanker, dass sich die Inflationsrate zu weit nach
unten von der Stabilitätsmarke von 'unter, aber nahe 2 Prozent' entfernen
könnte. 'Die Zinserhöhung vom Juli muss im Zusammenhang mit der Teilformulierung
'unter 2 Prozent' gesehen werden. Die kürzlich vorgenommene Zinssenkung nach der
Verschärfung der Krise im September ist hingegen in Verbindung mit der
Teilformulierung 'nahe 2 Prozent' zu interpretieren', erläuterte Trichet. Die
EZB hat seit Anfang Oktober des abgelaufenen Jahres den Leitzins um 1,75
Prozentpunkte auf 2,5 Prozent gekappt, nachdem sie noch im Juli die
geldpolitischen Zügel leicht gestrafft hatte./jha/bf
Quelle: dpa-AFX  
67. Daten
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 02.01.09 12:23
GBP/USD - GB-Einkaufsmanagerindex überraschtDatum 02.01.2009 - Uhrzeit 10:44 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: , © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 720088 | ISIN: GB0031973075 | Intradaykurs:  
Das britische Pfund gibt zum Wochenschluss weitere Gewinne ab, mit denen der Sterling in das neue Jahr gestartet war. „Cable“ notierte bislang bei 1,4498 im Tief. Der britische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe überraschte unterdessen positiv. Dieser erholte sich im Dezember auf 34,9 Punkte. Ökonomen hatten im Konsens mit einer weiteren Verschlechterung von 34,5 Punkten im Vormonat (revidiert von 34,4 Zählern) auf 33,6 Punkte gerechnet. Gegen 9:40 Uhr UTC notiert GBP/USD bei 1,4547. Die nächsten Unterstützungen finden sich bei 1,4500 und 1,4470. (th/FXdirekt)


EUR/GBP - GB: Kreditwachstum übertrifft ErwartungDatum 02.01.2009 - Uhrzeit 11:07 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: , © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 965308 | ISIN: EU0009653088 | Intradaykurs:  
Das Wachstum der britischen Geldmenge M4 im November lag bei 16,4% im Jahresvergleich (revidiert von +16,3%). Die britischen Verbraucherkredite stiegen im November wie im Vormonat um 0,8 Milliarden GBP (Konsens +0,6 Milliarden GBP), während die Hypothekenkredite um 0,7 Milliarden GBP zulegten (Konsens und Vormonat +0,5 Milliarden GBP). EUR/GBP erholte sich im europäischen Handel am Freitagvormittag bis 0,9601 in der Spitze. Gegen 10:05 Uhr UTC notiert EUR/GBP bei 0,9577. Auf den nächsten Widerstand trifft das Cross bei 1,9620. Unterstützung bietet die 0,9440. (th/FXdirekt)  
68. Zinssenkung:
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 04.01.09 15:49
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Rund einen Monat nach der größten Zinssenkung ihrer zehnjährigen Geschichte deutet die Europäische Zentralbank (EZB) die Möglichkeit eines weiteren Zinsschrittes an. "Wenn die Risiken für die Preisstabilität nach unserer Einschätzung weiter nachlassen, könnte die Geldpolitik weiter gelockert werden und wir werden entsprechend handeln", sagte EZB-Vizepräsident Lucas Papademos dem Magazin "Wirtschaftswoche". Zugleich warnte er allerdings vor übereilten Entscheidungen. "Dass manche Zentralbanken ihre Leitzinsen schneller gesenkt haben, heißt nicht, dass sie uns voraus sind."

Derzeit gilt für die mittlerweile 16 Euroländer mit ihren 329 Millionen Einwohnern ein Leitzins von 2,50 Prozent. Im Kampf gegen die Rezession hatte die EZB zuletzt erst Anfang Dezember 2008 den Leitzins ungewöhnlich stark um 0,75 Punkte gesenkt. Die erste Sitzung des EZB-Rates 2009 ist am 15. Januar in Frankfurt.

Ökonomen erwarten, dass die Währungsgüter ihren Kurs weiter vorantreiben werden. Im laufenden Jahr, so die verbreitete Erwartung, könnte der Leitzins auf 1,5 oder gar 1,0 Prozent sinken.

Wegen der sinkenden Ölpreise und der niedrigeren Inflation sehen die Währungshüter zunehmend Spielraum für Zinssenkungen. Die EZB hat die Aufgabe, Preisstabilität zu wahren und sieht dieses Ziel bei Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent gewahrt. Laut neuer Prognose sollen die Verbraucherpreise 2009 wieder stabil sein.

Die Gefahr einer Deflation, eines gefährlichen anhaltenden Rückgangs des Preisniveaus, sieht der EZB-Vize nicht: "Wir gehen nicht davon aus, dass dieses Phänomen im Euroraum auftritt."/kf/DP/gr  
69. Kehrtwende
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 05.01.09 12:57
BoE vollzieht Kehrtwende

Weniger Munition hat die Bank of England (BoE). Die BoE wird am Donnerstag voraussichtlich den Leitzins um 50 Basispunkte auf 1,5 Prozent zurücknehmen. Der Markt geht inzwischen sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent davon aus, dass der Satz auf 1,25 Prozent sinken wird. Das wäre der niedrigste Stand seit Gründung der Notenbank im Jahr 1694.

Experten halten es deshalb für ausgemacht, dass BoE-Gouverneur Mervyn King angesichts des tiefen Zinsniveaus wie die Fed zu Alternativen greifen muss. Nick Kounis, Chefvolkswirt Europa bei Fortis, spricht von einer "Kehrtwende". "King machte in der Vergangenheit eine große Sache daraus, nicht zu großzügig zu sein. Wenn er jetzt die Schleusen öffnet, wäre das eine Abkehr von seinen Überzeugungen", sagte Kounis.

BoE-Chef King begründete seine Zurückhaltung mit dem Verweis auf das "Moral Hazard"-Problem. Ökonomen verstehen darunter das Setzen falscher Anreize. Der Grundgedanke: Durch die Belohnung riskanten Verhaltens werden die Akteure zu laxer Risikokontrolle und zu mehr riskanten Engagements ermutigt.

Doch da sich der Ausblick für die britische Wirtschaft zuletzt deutlich eintrübte, muss King umdenken. Neben der Leitzinssenkung wird der BoE-Chef nach Ansicht der Experten im Wesentlichen zwei Hebel ansetzen. Das 200 Mrd. Pfund schwere Aufkaufprogramm für illiquide Wertpapiere könnte deutlich aufgestockt werden. Auch die Palette an Sicherheiten, die Banken bei der Notenbank hinterlegen dürfen, könnte ausgeweitet werden. "Es wäre schon ein großer Schritt, wenn mehr Laufzeiten akzeptiert und die Gebühren verringert würden", sagte David Tinsley, Volkswirt bei der National Australia Bank in London  
70. EZB
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 06.01.09 14:48
EZB-Ratsmitglied Vitor Constancio hat heute betont, die Europäische Zentralbank werde ihren Leitzins erneut senken, wenn die Inflationsrate im Euroraum weiter zurückgehe.Die europäische Geldpolitik werde reagieren, um die Inflationsrate um die 2%-Marke zu halten, sagte der Gouverneur der portugiesischen Zentralbankin einem Interview. Der heutigen vorläufigen Veröffentlichung zufolge sind die EU-Verbraucherpreise im Dezember auf 1,6% und damit auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2006 gefallen, was neue Zinssenkungen begünstigt. EUR/JPY quittiert die gesteigerte EU-Zinssenkungsfantasie mit Kursverlusten und rutscht bis 125,38 im Tief ab. Unterhalb der 126,30 bleibt der kurzfristige Ausblick negativ, um 12:05 Uhr UTC wird das Währungspaar mit 125,55 gehandelt. (vz/FXdirekt)  
75. Jim Rogers
1048 Postings, 4369 Tage alffff , 21.01.09 22:10
New York (BoerseGo.de) - Neue Sorgen um die britische Wirtschaft und Befürchtungen über die Stabilität des Finanzsystems  im Vereinigten Königreich haben das Pfund Sterling auf ein Rekordtief gegenüber Dollar, Euro und Yen gedrückt. Der bekannte Fondsmanager und Rohstoffexperte Jim Rogers geht sogar soweit, dass er gegenüber dem Wirtschaftssender Bloomberg äußert:"Ich würde Ihnen raten, jeden Sterling, den sie haben, zu verkaufen .Die Sache ist vorbei. Es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber ich würde kein Geld mehr in das Vereinigte Königreich stecken."

Nach der Voraussage von Rogers wird das Pfund noch unter seinen im Jahre 1985 erreichten Tiefststand fallen. Selbst der scharfe Rückgang der Inflationsrate  auf 3,1% im Dezember gegenüber 4,1 % im November wurde von Investoren nicht als Zeichen fundamentaler Stärke, sondern  als Ausdruck schwacher Nachfrage aufgefasst.  

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