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Software AG-Call halten


13.02.2006
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen vom Call-Optionsschein (ISIN DE000CB79559 / WKN CB7955) auf die Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) kein Stück aus der Hand zu geben.

"Das Management hat erneut die Verlässlichkeit der Prognosen demonstriert", kommentiere Thomas Hofmann von der Landesbank Rheinland-Pfalz die Geschäftszahlen der Software AG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sei das EBIT um 15% auf 96,4 Mio. Euro geklettert und der Umsatz habe um 6,4% auf 438 Mio. Euro zugelegt. Der Vorstand habe zuletzt ein Umsatzwachstum zwischen 4 und 6% in Aussicht gestellt, Analysten hätten mit einem Anstieg von 5,5% gerechnet.

Die EBIT-Marge liege mit 22% genau am oberen Ende des Zielkorridors von 20 bis 22%. Einzig der Jahresüberschuss sei mit 61,8 Mio. Euro (plus 16,2%) leicht hinter den Erwartungen von 62,3 Mio. Euro zurückgeblieben. Insgesamt sei das Wachstum im Gesamtjahr damit niedriger ausgefallen als im vierten Quartal. Allerdings bedeute dies auch, dass sich das Wachstum in den letzten Monaten noch beschleunigt habe.

Die Ausweitung des Produktangebotes und ein effektives Kostenmanagement, welches sich in den gesenkten Herstellkosten widerspiegle, würden vom Unternehmen als Gründe für die zuletzt gute Entwicklung angeführt. "Insbesondere die für die weitere Geschäftsentwicklung ausschlaggebenden Lizenzerlöse lagen im vierten Quartal mit 43,4 Mio. Euro um 10% über dem Konsens und immerhin 3% über unserer Schätzung", hebe LRP-Analyst Hofmann einen Punkt besonders hervor. Auch im Gesamtjahr sei hier die Unternehmensplanung (10 bis 12%) mit einem Anstieg von 15,2% auf 131,6 Mio. Euro klar übertroffen worden.


Daher bleibe die Führungsetage zuversichtlich und wolle die Erlöse im laufenden Jahr um weitere 10% steigern: "Unsere Umsatzziele sind ambitioniert, aber dennoch wollen wir 2006 eine operative EBIT-Marge von 21 bis 23% erwirtschaften", so der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Streibich. Er habe zudem noch für Februar einen neuen "Produktstart" angekündigt, der für weitere Impulse sorgen sollte.

"Wir heben unsere Umsatzschätzung für 2006 von bisher 475 Mio. auf 485 Mio. Euro an. Zusätzlich veranlasst uns der gute Trackrecord des Managements, auch die EBIT-Guidance zu übernehmen, so dass absolut ein EBIT von 112 Mio. Euro erzielt werden dürfte", sage der LRP-Analyst. Seine Gewinnschätzung steige damit von 2,53 auf 2,60 Euro pro Aktie. Vor diesem Hintergrund stufe er die Aktie von "Underperformer" auf "Outperformer" hoch und hebe gleichzeitig das Kursziel von 42 auf 49 Euro an. Die Experten würden davon ausgehen, dass noch weitere positive Einschätzungen anderer Investment- und Research-Häuser folgen würden.

Die Aktie habe am Freitagvormittag - wie erwartet - zulegen können und zwischenzeitlich am Allzeithoch von 45,40 Euro gekratzt. Angesichts der unverändert positiven Aussichten dürfte der Titel nicht allzu lange an dieser Marke hängen bleiben. Die Experten würden in den nächsten Wochen mit einer Aufwärtsbewegung rechnen, für die man mit dem "Top-Invesmtent der Woche" - dem Software AG-Call-Optionsschein, bei dem man vergangenen Donnerstag für 0,61 Euro eingestiegen sei - bestens positioniert sei.

Anleger sollten nach Meinung der Experten von "ExtraChancen" keine Stücke des Software AG-Call-Optionsschein aus der Hand geben.

WKNCB7955
OS-TypAmerik. Call
EmittentCommerzbank
UnderlyingSoftware AG
Basispreis45,00 Euro
Kurs Underlying46,00 Euro
Bezugsverhältnis10/1
Laufzeit13.12.2006
Aufgeld in %14,73
Omega3,977
Preis OS0,73 Euro





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