|
 |
 |
|
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 1,55 € |
1,48 € |
+0,065 € |
+4,39 % |
22.04/10:44 |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007314007 |
731400 |
- € |
- € |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Heidelberger Druck-Call verkaufen 15.05.2006
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" raten bei dem Call-Optionsschein (ISIN DE000TB8WZQ5 / WKN TB8WZQ) auf die Aktie von Heidelberger Druck (ISIN DE0007314007 / WKN 731400) Gewinne mitzunehmen.
Der Name sei Programm gewesen: Die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen AG habe in den letzten Wochen den von den Experten angekündigten "Druck" gemacht. Nach dem Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung habe der Kurs kräftig angezogen. Die Call-Spekulation sei aufgegangen, die Zeit für Gewinnmitnahmen gekommen!
Nachdem die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen AG mit dem Sprung über den Widerstand bei 38 Euro aus einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen sei, habe einer Fortsetzung des seit Mai 2005 gültigen Aufwärtstrends aus technischer Sicht nichts im Weg gestanden. Mittlerweile stehe die Aktie rund 10% im Plus. Der Call von HSBC Trinkaus & Burkhardt, den die Experten am 11. April als "Optionsschein der Woche" bei 0,38 Euro zum Kauf empfohlen hätten, habe seitdem 31% an Wert zugelegt.
Anfang Mai habe der MDAX-Konzern die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005/06 präsentiert. Danach sei der Umsatz um rund 12% auf 3,586 Mrd. Euro gestiegen. Der Jahresüberschuss habe sich auf 135 Mio. Euro mehr als verdoppelt.
Damit sei die Konsensschätzung der Analysten auf der Umsatzseite zwar übertroffen worden. Auf der Ergebnisseite sei sie allerdings verfehlt worden. Die Gründe für die schwächer als geplante Gewinnentwicklung würden Branchenkenner in Belastungen auf der Währungsseite, Umsatzstruktureffekten, höheren F&E-Aufwendungen sowie gestiegenen Produktanlauf- und Materialkosten sehen.
Erste Analysten hätten ihre Einschätzung bereits etwas zurückgenommen. Die Aktie zeige sich dennoch recht stabil. Die Experten würden das aktuelle Niveau nutzen, um ihre Call-Spekulation erfolgreich abzuschließen.
Anleger sollten bei dem Call-Optionsschein auf die Heidelberger Druck-Aktie, nach Meinung der Experten von "ExtraChancen", ihre 31% Gewinn einstreichen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|