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Turbo Call-Optionsschein auf Lufthansa: Einstieg ab 20,29 EUR sinnvoll - Optionsscheineanalyse


26.06.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Turbo Call-Optionsschein (ISIN DE000DD8KA27/ WKN DD8KA2) der DZ BANK auf die Aktie der Deutschen Lufthansa (ISIN DE0008232125/ WKN 823212) vor.

Bis zum Jahreswechsel schien die Aktie der Lufthansa kein Morgen zu kennen und kletterte auf ein Niveau von 31,26 Euro, so Maciej Gaj von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung. Dabei sei seit Oktober 2016 ein Kursgewinn von insgesamt 235 Prozent zustande gekommen, dann aber sei der Trendverlauf wieder gedreht und habe das Papier der Lufthansa in eine gesunde Korrektur geschickt. Bis heute habe das Papier um über 30 Prozent nachgegeben, doch eine nachhaltige Unterstützung habe der Wert bislang noch nicht gefunden.


Tragfähige Supports seien derzeit noch ein kleines Stück weit tiefer angesiedelt, bis wohin die Aktie aller Wahrscheinlichkeit nach zurücksetzen sollte, ehe sich Bullen wieder an das Papier herantrauen und eine mehrwöchige Erholung einleiten würden. Da wären zum einen die Zwischenhochs aus Mitte 2017 bei 21,22 Euro zu nennen, darüber hinaus die markanten Jahreshochs aus 2014 bei 20,29 Euro - hier lägen nämlich strategisch ausgerichtete Long-Positionen im Markt und könnten eine Trendwende einleiten.

Noch dürfe die Aktie der Lufthansa ein Stück weit zurücksetzen, der Unterstützungsbereich zwischen 20,29 und 21,22 Euro sollte jedoch für eine merkliche Reaktion der Käufer sorgen und leitet womöglich eine direkte Erholungsbewegung zurück gen 23,00 Euro und dem dort verlaufenden Trendkanals ein. Von diesem Niveau aus können spekulativ ausgerichtete Anleger schließlich über den Turbo Call-Optionsschein auf eine Erholung bis 23,00 Euro setzen und eine Rendite von bis zu 180 Prozent erzielen, so Maciej Gaj von "boerse-daily.de".

Da sich aber noch kein tragfähiger Boden abzeichne und der aktuelle Abwärtstrend intakt sei, bleibe das Risiko auf der Long-Seite überwiegend hoch. Bei einem Kursrutsch unter die Höchststände aus 2014 von 20,29 Euro dürfte eine Fortsetzung der Korrektur in Richtung des 31,2% Fibonacci-Retracements bei grob 17,60 Euro einsetzen. Spätestens dort müsse die Aktie wieder zur Oberseite abdrehen, um das Vertrauen der Anleger nicht komplett zu verspielen. (Veröffentlicht am 25.06.2018) (26.06.2018/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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