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Seitwärts Stable Optionsschein auf E.ON: Chance von 100 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse 02.10.2018
boerse-daily.de
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Seitwärts Stable Optionsschein (ISIN DE000ST4QTC0/ WKN ST4QTC) der Société Générale auf die E.ON-Aktie (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) vor.
Seit Jahresbeginn drehe sich die Aktie von E.ON um die eigene Achse. Oder anders ausgedrückt: E.ON abe sich in den vergangenen Monaten in einer klassischen Seitwärtsbewegung befunden. Ein Seitwärts Optionsschein auf E.ON sei insofern interessant.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gehe von aktuell 13.500 öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge aus. Keine Frage: Das deutsche Ladenetz werde zunehmend engmaschiger - nicht zuletzt aufgrund des Förderprogramms der Bundesregierung. E.ON biete seinen Kunden nach eigenen Angaben in seinem Ladenetzwerk mehr als 4.000 Ladepunkte in Deutschland an. Erst im Sommer habe das Unternehmen seine erste ultraschnelle Ladestation in Deutschland an der Autobahn A3 im fränkischen Geiselwind eröffnet. In den nächsten Jahren sollten laut E.ON weitere, knapp 180 ultraschnelle Ladestationen in Europa hinzukommen. Der nächste Spatenstich sei an der Raststätte Kassel Ost geplant. Insgesamt plane E.ON bis 2020 rund 60.000 Ladepunkte in Europa.
Neben dem Betrieb und dem Rückbau deutscher Atomkraftwerke sei die im DAX notierte E.ON mittlerweile hauptsächlich in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen und Erneuerbare Energien tätig. Die Aktie von E.ON habe sich in den zurückliegenden Monaten in einer klassischen Seitwärtsbewegung befunden. Mitte Februar sei das aktuelle Jahrestief bei 7,88 Euro markiert worden. Dieses gelte als signifikante Unterstützungsmarke. Das September-Tief bei 8,53 Euro diene ebenfalls als Unterstützungspunkt. Auf dem Weg nach oben müsse der Kurs der E.ON-Aktie erst einmal die 200-Tage-Linie überwinden. Der gleitende Durchschnitt verlaufe aktuell bei 9,05 Euro. Das aktuelle Jahreshoch bei 9,95 Euro sei im Juli erklommen worden und gelte als wichtige Widerstandsmarke.
Mit dem Seitwärts Stable Optionsschein auf E.ON (WKN ST4QTC) könnten risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 19 Prozent oder 100 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie von E.ON bis einschließlich 21.12.2018 zwischen den beiden Maximalbetragsschwellen von 7,80 Euro und 10,20 Euro bewege. Anleger sollten beachten: Werde eine der beiden weiter gefassten KO-Schwellen bei 7,50 Euro oder bei 10,50 Euro während der Laufzeit berührt oder durchschritten, verfalle der Schein wertlos. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte daher der vorzeitige wie auch sofortige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden, falls die Aktie von E.ON unter das aktuelle Jahrestief bei 7,88 Euro falle oder das aktuelle Jahreshoch bei 9,95 Euro überwinden könne.
Mit den neuen Seitwärts Stable Optionsscheinen könne man von Seitwärtsbewegungen profitieren. Seitwärts Stable Optionsscheine seien eine Produkt-Neuheit mit einer vorab festgelegten Laufzeit. Zum Ende der Laufzeit erhalte man einen fixen Rückzahlungsbetrag in Höhe von 10 Euro, sofern der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit die KO-Schwellen niemals berühre oder unter- bzw. überschreite und am Laufzeitende (Bewertungstag) der vorab definierte Kurskorridor (obere und untere Maximalbetragsschwelle) nicht berührt oder verlassen werde. Falls der Basiswert am Bewertungstag außerhalb des Kurskorridors notiere, würden Anleger noch einen reduzierten Rückzahlungsbetrag erhalten, sofern eine außerhalb des Korridors angeordnete KO-Schwelle nicht berührt oder durchschritten werde. Werde eine der beiden KO-Schwellen jedoch zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Laufzeit oder am Bewertungstag berührt (oder unter- bzw. überschritten), verfalle das Produkt wertlos und es entstehe ein Totalverlust.
Seitwärts Stable Optionsscheine würden sich demnach für risikofreudige Anleger eignen, die von einem stabilen Kurstrend innerhalb des Korridors ausgehen würden. (02.10.2018/oc/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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