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Turbo Short auf Infineon: 118-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse 15.10.2018
boerse-daily.de
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Turbo Short (Open End) (ISIN DE000DS60ZC8/ WKN DS60ZC) der Deutschen Bank auf die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) vor.
Technologiewerte stünden auf den Verkaufslisten weit oben. Davon könne sich auch Infineon nicht befreien. Der Abwärtstrend setze sich zum Wochenbeginn fort. Mit dem Open End Turbo Short auf eine fallende Infineon-Aktie könnte sich jetzt eine Trading-Chance von 118 Prozent ergeben.
Technisch laufe an der Börse derzeit wenig zusammen. Da habe es ins Bild gepasst, dass der Xetra-Handel am Montag mit einer technischen Panne gestartet sei. Nach dem Einbruch in der vergangenen Woche tendiere der DAX auch zum Start in die neue Woche weiter abwärts. Dadurch seien aus technischer Sicht wichtige Marken, die als Unterstützung gedient hätten, gerissen worden. Zu viele Belastungen stünden derzeit einer freundlicheren Stimmung im Weg, so dass das Gros der Anleger seine Schäfchen lieber erst einmal ins Trockene bringe.
Das betreffe auch die Aktie von Infineon, die sich bereits nach einem handfesten Triple-Hoch um 25,50 Euro, ein betonharter Widerstand, nach unten orientiert habe. Aus den zuletzt markierten Hochs lasse sich, eingezeichnet im Wochenchart, eine Abwärtsgerade erkennen, die aktuell um 20 Euro als Widerstand bestehe. Momentan würden die Notierungen nach den Verlusten zum Wochenanfang mit der nächsten Supportzone um 18 Euro kämpfen. Bei einem Unterschreiten könnte sich daraus ein Ziel fallender Notierungen um 14 Euro ergeben.
Mit den aktuellen Verlusten befinde sich die Infineon-Aktie auf Jahressicht bereits mit mehr als zwanzig Prozent im Minus. Und es könnte noch mehr werden, denn der Anfang Oktober nach unten verlassene Aufwärtstrend habe seinen Ursprung im August 2015 im einstelligen Bereich gehabt, wobei sich um 14 Euro und 12 Euro die nächsten Etappen auf dem Weg nach unten befinden könnten. Zwar würden die Analysten die Infineon-Aktie weiterhin durchweg positiv beurteilen, könnten sich damit aber nicht gegen den fallenden Markt stellen.
Eine Bodenbildung und somit ein mögliches Ende der Verluste scheine aktuell noch nicht in Sicht. Am 12. November lege Infineon neue Quartalszahlen vor. Damit werde der Halbleiterkonzern aber nicht die Zweifel ausräumen können, die in letzter Zeit zu hören gewesen seien, dass die Chipbranche ihren Wachstumsgipfel erreicht oder bereits hinter sich gelassen haben könnte. Aus diesen Zweifeln würden sich die Sorgen der Anleger um weitere Gewinne nähren, und im Zweifel würden sie dann lieber zu keinen oder vermeintlich defensiven Werten greifen.
Mit dem Open End Turbo Short können jetzt risikofreudige Anleger, die von einer fallenden Infineon-Aktie ausgehen, überproportional profitieren, so Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de". Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 16 Prozent. Der Einstieg in die spekulative Position biete sich stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Dieser könnte im Basiswert bei 18,50 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Short ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,27 Euro. Ein Trading-Ziel nach unten könnte sich um 14 Euro befinden. Für diese spekulative Idee betrage das Chance/Risiko-Verhältnis 6,6 zu 1. (15.10.2018/oc/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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