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Deutsche Telekom: Auf Sicht seitwärts? - Inliner mit Chance von 44 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


08.06.2021
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Die Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) will in den kommenden Jahren schneller wachsen. Die T-Aktie war in den vergangenen Wochen bereits auf der Überholspur unterwegs. Und könnte bald eine Verschnaufpause einlegen. Mit einem Inline-Optionsschein (ISIN DE000SF0VJ34/ WKN SF0VJ3) der Société Générale auf die Aktie der Deutschen Telekom kann man eine hohe Seitwärtsrendite erzielen , so Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Die Deutsche Telekom wolle ihr Wachstumstempo in den kommenden Jahren deutlich steigern. Dies habe der DAX-Konzern vor kurzem auf seinem Kapitalmarkttag bekannt gegeben. Das durchschnittliche jährliche Wachstum des bereinigten operativen Ergebnisses solle bis 2024 um 3 bis 5 Prozent betragen. Der Umsatz solle in dieser Zeit durchschnittlich um 1 bis 2 Prozent wachsen. Der Free Cashflow solle 2024 mehr als 18 Mrd. Euro erreichen. Zum Vergleich: Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe dieser bei 6,3 Mrd. Euro gelegen. "Wir schalten einen Gang hoch", sei Vorstandsvorsitzender Tim Höttges in einer Pressemitteilung zitiert worden.


Mit einem für 2022 geschätzten Gewinnvielfachen von 13,4 scheine die Aktie der Deutschen Telekom aktuell nicht zu teuer - aber auch nicht gerade günstig. Überhaupt habe die T-Aktie in den vergangenen Wochen einen ordentlichen Schluck aus der Kurs-Pulle genommen. So sei der DAX-Titel seit Ende Februar um bemerkenswerte 20 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Der DAX habe in diesem Zeitraum ein Plus von 15 Prozent geschafft. Die Telekom-Aktie habe also noch stärker abgeschnitten als ein ohnehin starker Gesamtmarkt. Im Bereich zwischen 17,50 Euro und 18,20 Euro zeige sich im Langfrist-Chart allerdings eine deutliche Widerstandszone.

Mit einem Inline-Optionsschein (WKN SF0VJ3) auf die Telekom-Aktie würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die T-Aktie bis einschließlich 15.10.2021 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 12,00 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 20,00 Euro bewege. Gerechnet vom Stand des Scheins am 7. Juni 2021 um 20:00 Uhr (Briefkurs 8,60 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 16 Prozent entsprechen. Sollte eine der beiden Knockout-Schwellen erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Falls die Telekom-Aktie unter das Mehrmonatstief von vergangenem Oktober bei 12,58 Euro falle oder über die runde Marke von 19,00 Euro klettern könne, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (08.06.2021/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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