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Inline-Optionsschein auf Deutsche Bank: Chance von 121,72 Prozent p.a.! - Optionsscheineanalyse


05.04.2022
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SH1SZA7/ WKN SH1SZA) der Société Générale auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) vor.

Aktuell werde das Aufwärtspotenzial der Deutschen Bank vom Krieg in der Ukraine überschattet. Nach einer langen Seitwärts-Entwicklung des Kursverlaufes hätten die zwei Faktoren Krieg und Zinsen für stärkere Ausschläge gesorgt. Die jüngste Marktentwicklung zeige aber auch ein Einpendeln des Kurses in der Mitte des Bereichs des Inline-Optionsscheins. Von den denkbaren Szenarien der mittelfristigen Zukunft für den Kurs der Deutschen Bank werde in dieser Argumentation auf eine Fortführung der Seitwärtsrange gesetzt.

Die deutschen Banken lägen, was das Russlandengagement angehe, nach Berechnungen der DZ Bank hinter Frankreich, Italien, Österreich, den USA und Japan auf Rang sechs. Die Deutsche Bank habe zuletzt signalisiert, dass ihr Engagement in der Ukraine und Russland nicht sehr groß sei. Bei einem Friedensvertrag zwischen den beiden Kontrahenten käme wieder das gestiegene Zinsumfeld in den Fokus. Jeder viertel Prozentpunkt mehr, beschere den Banken Milliarden an Mehreinnahmen.

Speziell die Deutsche Bank gehe dazu über, die bessere Ertragslage den Aktionären weiterzugeben. Es sei in einer am 26. Januar 2022 veröffentlichten ad hoc Meldung kund getan worden, dass eine Bardividende von 0,20 Euro pro Aktie für das Jahr 2021 vorgeschlagen werde. In Summe würde dies eine Kapitalausschüttung von rund 700 Millionen Euro an die Aktionäre bedeuten.


Die Aktie der Deutschen Bank habe auf die Invasion in die Ukraine mit einem Kursabschlag im Zeitraum vom 11. Februar bis zum 2. März in Höhe von 31 Prozent reagiert. Blende man diese Krise aus, würden sich die Banken aufgrund erwarteter Zinserhöhungen in einer aussichtsreichen Position befinden. Dies komme auch im Chart der Deutschen Bank zum Ausdruck, wo der Kurs vor der Ukrainekrise angestiegen sei und das Level von 14,64 Euro erreicht habe. Dies liege immer noch unter der Obergrenze von 15,50 Euro.

Aktuell habe sich der Kurs nach dem partiellen Tief bei 8,65 Euro am 7. März 2022 in die Mitte des Inline-Bereichs der Option entwickelt. Man müsse schon bis zum 3. November 2020 zurückgehen, um einen Kurs außerhalb des Inlinebereichs zu beobachten. In diesem Fall habe sich der Kurs unterhalb der Grenze von 8 Euro befunden. Außerhalb der Obergrenze habe die Aktie der Deutschen Bank in der letzten Dezemberwoche 2017 notiert.

Mit dem Inline-Optionsschein auf die Aktie der Deutschen Bank würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 20.05.2022 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 8,00 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 15,50 Euro bewege. Gerechnet vom Stand des Scheins am 4. April 2022 um 20.15 Uhr (Briefkurs 8,67 Euro), würde dies einem annualisierten Kursgewinn von 121,72 Prozent entsprechen.

Werde eine der beiden Knockout-Schwellen erreicht, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Falls der Aktienkurs der Deutschen Bank unter den Supportbereich von 7. März 2022 bei 8,65 Euro falle oder über den Kernwiderstand bei 14,33 Euro klettere, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (05.04.2022/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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