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Inline-Optionsschein auf Deutsche Bank: Chance von 161,20 Prozent p.a.! Optionsscheineanalyse


19.07.2022
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SN4P5G4/ WKN SN4P5G) der Société Générale auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) vor.

Speziell die Deutsche Bank sei vom Wirtschaftskrieg mit Russland negativ beeinflussbar, nachdem ein Gaslieferstopp die deutsche Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft ziehen würde. Der Anteil fauler Kredite sollte dabei ansteigen. Gestern hätten die Marktteilnehmer aber die Möglichkeit der Banken, durch steigende Zinsen mehr zu verdienen, höher gewichtet. Die Veröffentlichung der Quartalszahlen einiger US-Banken habe gestern auch den europäischen Banksektor nach oben gehievt.


Die Deutsche Bank habe gestern zu den größten Gewinnern im DAX gezählt. Für Kursfantasie sorge vor allem die Aussicht auf deutlich steigende Zinsen im Euro Raum. Die meisten Banken würden tendenziell davon profitieren, weil dadurch ihre Gewinnmarge im Kreditgeschäft steige. Weiters würden die Marktteilnehmer auf ein positives Saldo zwischen gestiegenen Zinseinnahmen einerseits und Abschreibungen von weniger ins Gewicht fallenden faulen Krediten auf der anderen Seite setzen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde habe bereits Zinserhöhungen für Juli und September in Aussicht gestellt. Doch CEO Christian Sewing mahne zur Vorsicht, wenn es um die nächsten 12 Monate der deutschen Wirtschaft gehe. Hinter den massiven Verlusten des Aktienkurses der Deutschen Bank stecke vor allem die Angst vor einer tiefen Wirtschaftskrise, ausgelöst durch einen Gaslieferstopp Russlands.

Am 27. Juli öffne die Deutsche Bank die Bücher zum zweiten Quartal. Die Kursentwicklung bisher spiegele die Ambivalenz zwischen erwarteten Steigerungen bei Zinseinnahmen und bremsende Faktoren aufgrund eines potenziellen Gaslieferstopps auf die deutsche Wirtschaft wider. Diese Furcht treffe alle europäischen Banken. Der Branchenindex STOXX Europe 600 Banks habe seit Februar 28 Prozent verloren. Aber speziell die deutsche Wirtschaft sei bis dato von günstigen Gaspreisen abhängig. Der Kurs der Deutschen Bank sei nur noch rund 3,50 Euro vom All Time Low von Mitte März 2020 bei 4,45 Euro entfernt, was einem Minus von 44 Prozent entspreche. Die untere Knockout-Schwelle liege bei 5,50 Euro einen Euro höher als das All Time Low und sei vom derzeitigen Kurs rund 32 Prozent entfernt. Aus heutiger Sicht würden Fachleute davon ausgehen, dass der Wirtschaftskrieg mit Russland noch länger anhalten sollte und ein Gaslieferstopp im Winter sehr wahrscheinlich sei. Ein Teil davon sollte aber bereits eingepreist sein.

Mit einem Inline-Optionsschein bezogen auf die Aktie der Deutschen Bank würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 18.11.2022 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 5,50 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 11,00 Euro bewege. Gerechnet vom Stand des Scheins am 18. Juli 2022 um 20.15 Uhr (Briefkurs 6,48 Euro) würde dies einem annualisierten Kursgewinn von 161,20 Prozent entsprechen. Werde eine der beiden Knockout-Schwellen erreicht, trete ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ein. Falls der Aktienkurs der Deutschen Bank unter den Supportbereich bei 5,83 Euro falle oder über den Kernwiderstand bei 10,42 Euro klettere, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (19.07.2022/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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