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Erste Bank neutral 19.09.2005
Raiffeisen Centrobank
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bewerten die Aktie des österreichischen Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) weiterhin mit "neutral".
Das Unternehmen stelle nach wie vor einen Nettogewinn von mindestens 660 Mio. EUR für das laufende Jahr in Aussicht. Nach Einschätzung der Analysten dürfte die Erste Bank einen Nettogewinn von 692 Mio. EUR erzielen, die EPS-Prognose der Analysten laute auf 2,89 EUR (KGV: 16,4). Für das Jahr 2006 habe das Unternehmen jedoch die Vorgaben erhöht. So werde nun mit einem 15-prozentigen Wachstum des Nettogewinns gerechnet, so dass ein Nettogewinn von 760 Mio. EUR zu erwarten sei. Die Analysten würden aktuell einen Nettogewinn von 800 Mio. EUR und ein EPS von 3,33 EUR für 2006 prognostizieren (KGV: 14,2).
Angesichts der nach oben korrigierten Vorgaben würden die Analysten nicht ausschließen, ihre eigenen Prognosen für das Unternehmen zu erhöhen. Die Prognose für den Nettogewinn des Jahres 2007 habe man bereits auf 900 EUR heraufgesetzt. Das EPS sehe man bei 3,69 EUR (KGV: 12,8). Das Kursziel liege bei 47,00 EUR.
Vor diesem Hintergrund halten die Analysten der Raiffeisen Centrobank vorerst an ihrer neutralen Bewertung der Erste Bank-Aktie fest.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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