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EVN Empfehlung in Überarbeitung 16.12.2005
Erste Bank
Christoph Schultes, Analyst der Erste Bank, überarbeitet die Schätzungen und die Empfehlung für die Aktie von EVN (ISIN AT0000741053 / WKN 878279).
Der niederösterreichische Stromversorger habe am Donnerstag durchwegs gute Zahlen für das Geschäftsjahr 2004/05 präsentiert. Der Umsatz habe - nicht zuletzt durch die Einbeziehung der im Jänner erworbenen bulgarischen Stromversorger - um ein Drittel auf EUR 1.610 Mio. gesteigert werden können. Das operative Ergebnis habe mit EUR 131 Mio. ein Plus von über 14% ausgewiesen, und das trotz außerplanmäßiger Wertberichtigungen durch Impairment Tests in Höhe von über EUR 46 Mio. Das Konzernergebnis habe sich aufgrund eines soliden Finanzergebnisses um fast 23% auf über EUR 144 Mio. erhöht.
Die erstmalige Einbeziehung der zwei bulgarischen Stromversorger und eine eigene Erzeugung auf Rekordniveau hätten Umsatzerlöse im Segment Strom bedeutet, die um fast 47% über denen des Vorjahres gelegen hätten. Trotz Kostenbelastungen durch den CO2-Handel, niedrigeren Margen in Bulgarien und der bereits oben erwähnten außerplanmäßigen Abschreibungen habe auch das operative Ergebnis um fast 10% gesteigert werden können.
Das gegenüber dem Vorjahr schlechtere Ergebnis im Bereich Gas (hohe Großhandelspreise hätten nicht rechtzeitig weitergegeben werden können) sei durch viel versprechende Zuwächse der neuen Bereiche Wasser, Wärme und Abfall mehr als kompensiert worden. Aufgrund des Rekordergebnisses des abgelaufenen Geschäftsjahres werde der Vorstand der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende um 21% auf EUR 1,15 pro Aktie vorschlagen. Für das kommende Geschäftsjahr würden weitere Steigerungen der Ergebnisse erwartet.
Die Schätzungen und Empfehlung für die EVN-Aktie sind in Überarbeitung, so die Analysten der Erste Bank.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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