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Erste Bank "overweight" 21.12.2005
J.P. Morgan Securities
Die Analysten von J.P. Morgan Securities bewerten die Aktie des österreichischen Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) mit "overweight".
Die angekündigte Akquisition der Banca Comerciala Romana (BCR) sei ein weiterer Meilenstein für die Erste Bank und reihe sich in die Übernahmen der Unternehmen Ceska Sporitelna (2000), Slovenska Sporitelna (2002) und Postabank (2003) ein. Durch die aktuell angekündigte Übernahme dürfte sich der Anteil des außerhalb von Österreich generierten Gewinns bis 2007/2008 auf 75% erhöhen. Derzeit liege der Gewinnbeitrag des internationalen Geschäfts bei 65%. Angesichts des nun erweiterten Zugangs zum osteuropäischen Bankengeschäft habe sich das Unternehmen ein Weihnachtsgeschenk gemacht, von dem viele europäische Banken träumen würden.
Für die Jahre 2005 bis 2009 habe das Management der Erste Bank ein 20-prozentiges Wachstum des Nettoerlöses in Aussicht gestellt. Die Analysten würden für das laufende Geschäftsjahr 2005 mit einem Gewinn von 3,03 EUR je Aktie rechnen, für 2006 liege die Gewinnprognose bei 4,00 EUR je Aktie. Auf dieser Grundlage lasse sich ein 2005-KGV von 15,1 sowie ein 2006-KGV von 11,4 ermitteln.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von J.P. Morgan Securities das Rating "overweight" für die Erste Bank-Aktie.
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