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Erste Bank neutral 13.03.2006
Merrill Lynch
Die Analysten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des österreichischen Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) weiterhin mit "neutral".
Nach Ansicht der Analysten seien die Ergebnisse des vierten Quartals besser ausgefallen als es auf den ersten Blick erscheine. Der Nettogewinn des österreichischen Bankengeschäfts habe mit 26 Mio. EUR zwar nur geringfügig über der Analystenprognose von 24 Mio. EUR gelegen, allerdings sei das Ergebnis durch zahlreiche Sondereffekte belastet gewesen. Positiv hervorzuheben sei die gute Kostenkontrolle des Unternehmens. Im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalsergebnisse würden die Analysten ihre EPS-Prognosen für das Unternehmen unverändert belassen.
Die EPS-Schätzung für das Jahr 2006 liege bei 2,98 EUR, während sich die EPS-Prognose für das Jahr 2007 auf 3,80 EUR belaufe. Die Prognosen für den Nettogewinn der Jahre 2006 bis 2008 würden sie um 1%, 2-3% sowie um 2-3% erhöhen. Nach Ansicht der Analysten gehöre die Erste Bank zu den besten europäischen Banken, allerdings sei dieser Faktor bereits im aktuellen Aktienkurs eingepreist. Den fairen Wert der Aktie sehe man nun bei 47,70 EUR, während man ihn zuvor bei 48,40 EUR angesetzt habe. Man stufe das Wertpapier als durchschnittlich volatil ein.
Vor diesem Hintergrund halten die Analysten von Merrill Lynch an ihrer neutralen Bewertung für die Aktie der Erste Bank fest.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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