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Endesa Outperformer 03.08.2001
Merck Finck & Co.
Philip Bonhoeffer von Merck Finck & Co. berichtet, dass bei Endesa (WKN 871028) der Gewinn von 9 Prozent pro Aktie in der ersten Jahreshälfte mit den Prognosen übereinstimmt.
Der Anstieg des Gewinns von 9 Prozent pro Aktie auf der Pro Forma Basis sei hauptsächlich von der geringen Steuerlast angetrieben worden. Das Ergebnis nicht geschäftlicher Aktivitäten habe sich dieses Jahr um 3 Prozent erhöht und die Steuerlast sei erheblich zurückgegangen (von 44 Prozent auf 17,3 Prozent).
Die Wasserkraftversorgung habe sich negativ auf das Inlandseinkommen (18,1 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro) ausgewirkt. Das EBIT sei jedoch um 6 Prozent gestiegen. Die Leistung des Unternehmens sei um 6,7 Prozent gesunken, dies bedeute einen geringeren Marktanteil von 44,4 Prozent (48 Prozent) im Inland.
Die Abwertung einiger Währungen in Lateinamerika und die Dürreperiode in Brasilien hätten einen negativen Einfluss auf das internationale Geschäft gehabt. Brasiliens Anteil an den Unternehmensaktivitäten betrage jedoch nur 9 Prozent.
Die Einkünfte im Telekommunikationsbereich seien um 102,4 Prozent auf 168 Millionen Euro gestiegen.
Der finanzielle Schuldenberg sei um 1,8 Milliarden Euro auf 23,7 Milliarden Euro angewachsen, dieser habe sich hauptsächlich durch die gestiegenen negativen Buchwerte ausgewirkt. Trotzdem verfolge Endesa konsequent eine internationale Ausweitungsstrategie. (Übernahme von Elettrogen/ Südamerika).
Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen Endesa als Outperformer ein.
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