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Österreichische Post "hold" 19.03.2007
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Wertpapierspezialisten der Erste Bank bewerten den Anteilschein der Österreichischen Post (ISIN AT0000APOST4 / WKN A0JML5) unverändert mit "hold".
Die Österreichische Post habe für das Fiskaljahr 2006 gemischte Zahlen präsentiert. Der Gesamtumsatz sei im Jahresvergleich zwar um 2,1% auf eine Höhe von 1,736 Mrd. EUR gestiegen, habe die Analystenprognose und die Konsensschätzung jedoch knapp verfehlt. Das EBITDA sei im Vergleich zum Vorjahr um 2,4% auf 230,6 Mio. EUR gestiegen, während der operative Gewinn um 17,2% auf 122,2 Mio. EUR zugelegt habe. Dennoch hätten sowohl das EBITDA als auch das EBIT unter der Analystenprognose gelegen.
Mit 99,8 Mio. EUR habe das Nettoergebnis einen Hauch unter dem Vorjahresergebnis von 99,9 Mio. EUR gelegen. Diese Zahlen seien schwer zu vergleichen, da die Resultate des vergangenen Jahres auch Gewinne aus nicht fortgeführten Geschäftsaktivitäten beinhaltet hätten. Das EPS des Fiskaljahres 2006 habe 1,42 EUR betragen. Die EPS-Schätzung der Analysten für die Fiskaljahre 2007 und 2008 werde von 1,73 EUR auf 1,75 EUR erhöht bzw. von 1,93 EUR auf 1,92 EUR gesenkt, woraus sich ein KGV von 18,8 und 17,2 errechnen lasse. Das Kursziel der Aktie werde von 37,6 EUR auf 35 EUR reduziert.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Börsenanalysten der Erste Bank für das Wertpapier der Österreichischen Post weiterhin "hold". (19.03.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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