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Grenville Gold kaufen 19.06.2007
Global SmallCap Report
Siegen (aktiencheck.de AG) - Die Aktienexperten von "Global SmallCap Report" empfehlen die Aktie von Grenville Gold (ISIN CA3977181070 / WKN A0KELU) zum Kauf.
Die Aktie von Grenville sei zwar schon länger in Frankfurt gelistet, friste aber noch immer ein ungerechtfertigtes Schattendasein - was sich allerdings bald ändern werde. Das Wertpapier biete ein außerordentliches Kurssteigerungspotenzial. Die Strategie des Unternehmens liege im Erwerb von fortgeschrittenen Projekten und ehemals in Produktion befindlichen Minen. Aktuell besitze das kanadische Unternehmen insgesamt fünf Projekte in Südamerika - drei davon in Peru und zwei in Ecuador.
Das Silveria-Projekt habe eine Größe von 2.569 Hektar und liege etwa 100 Kilometer von der peruanischen Hauptstadt Lima entfernt. Das Projekt beinhalte vier Minen, in denen seit den 1960-er Jahren Silber, Kupfer, Blei und Zink gefördert worden seien. Grenville Gold habe diese Minen, die früher unterschiedlichen Besitzern gehört hätten, unter einem Firmendach vereinigt.
Die Produktion auf Silveria sei 1991 aufgrund niedriger Rohstoffpreise und politischer Probleme stillgelegt worden. Insgesamt hätten die dortigen Schächte eine Länge von 42 Kilometern. Von den 24 auf den Plänen eingezeichneten Adern seien bislang 10 ausgebeutet worden. Zu Spitzenzeiten seien hier mehr als 400 Bergarbeiter mit dem Abbau der Metalle beschäftigt gewesen.
Aus der zum Silveria-Projekt gehörenden Millotingo-Mine seien insgesamt 39 Mio. Unzen Silber und als Nebenprodukt 90.000 Unzen Gold gefördert worden. Im Jahr 1992 habe man eine Ressourcenschätzung für diese Mine durchgeführt; demnach würden sich dort 661.000 Tonnen Gestein mit einem Silbergehalt von 12,8 Unzen je Tonne befinden, was insgesamt mehr als 8 Mio. Unzen entspreche (non NI 43-101). Wenn man in Betracht ziehe, dass weite Gebiete noch nicht untersucht worden seien, so könne hier durchaus noch viel mehr Silber vorhanden sein.
Bei den Anfang Juni veröffentlichten Ergebnissen der Gesteinsproben habe das Unternehmen mit guten Werten glänzen können. So sei man in der zu Silveria gehörenden Ernesto Segundo-Mine u.a. auf Silberwerte von bis zu 2.200 Gramm je Tonne gestoßen. Nicht zu vergessen sei auch, dass sich hier riesige Mengen an Abraum befinden würden, die während der jahrzehntelangen Förderung angefallen seien.
Neben Silveria verfüge Grenville noch über vier weitere aussichtsreiche Projekte in Südamerika. Im vergangenen Monat habe das Unternehmen beeindruckende Ergebnisse der Probentnahmen des La Espanola-Projektes veröffentlicht. In den dortigen Minenschächten sei man auf hohe Mineralisierungen von Kupfer und Gold gestoßen. Der durchschnittliche Kupfergehalt von 45 Proben habe bei 2,51% gelegen - ein Spitzenwert, wenn man in Betracht ziehe, dass die in der Nähe liegenden Minen mehr als 20 Mio. Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von nur 1,5% Kupfer gefördert hätten.
Man sei sich sicher, dass Grenville mit seinen Top-Projekten vor einer rosigen Zukunft stehe. Dazu werde auch das erfahrene Management rund um CEO und President Paul Gill beitragen. Das Managementteam verfüge über hochkarätige Profis, die ihre Erfahrungen u.a. bei BHP, Norsemont und Vena Resources gesammelt hätten. Chairman Len De Melt sei maßgeblich am Aufbau von sechs Minen beteiligt gewesen; diese Erfahrungen seien für Grenville von unschätzbarem Wert.
In diesem Zusammenhang rechne man in Verbindung mit dem zu erwartenden guten Newsflow in den nächsten Wochen und Monaten mit steigenden Aktienkursen. Deshalb liege das Kursziel für die Grenville-Aktie bei 0,90 EUR.
Die Experten von "Global SmallCap Report" empfehlen die Aktie von Grenville Gold zum Kauf. (Analyse vom 19.06.07) (19.06.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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