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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 34,90 € |
34,95 € |
-0,050 € |
-0,14 % |
20.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| AT0000APOST4 |
A0JML5 |
- € |
- € |
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Österreichische Post "buy" 09.08.2007
Raiffeisen Centrobank
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten der Raiffeisen Centrobank vergeben für die Aktie der Österreichischen Post (ISIN AT0000APOST4 / WKN A0JML5) weiterhin das Rating "buy".
Die Geschäftszahlen des zweiten Quartals hätten weitestgehend den Erwartungen entsprochen. Den Umsatz habe das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr um 29,7% auf 541,3 Mio. EUR gesteigert. Hierbei sei vor allem die Übernahme von trans-o-flex zum Tragen gekommen. Das EBIT sei mit 30,2 Mio. EUR etwas besser als von den Analysten erwartet (29,2 Mio. EUR) ausgefallen. Im Briefgeschäft habe sich zwar eine sehr starke Entwicklung gezeigt, die Wachstumsraten im Paket- und Logistikgeschäft seien allerdings hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Insgesamt betrachtet hätten die vorgelegten Quartalszahlen dokumentiert, dass die operative Entwicklung bei der Österreichischen Post nach wie vor solide sei.
Die Analysten würden weitestgehend an ihren Prognosen für 2007 und darüber hinaus festhalten. Allerdings habe man hierin nun die Akquisitionen von VOP (Belgien) und DDS (Niederlande) berücksichtigt. Man gehe davon aus, dass die Österreichische Post für die Jahre 2007 und 2008 ein EPS von 1,80 EUR respektive 2,02 EUR melden werde, somit errechne sich ein KGV von 16,9 respektive 15,0. Da man auf lange Sicht mit einer geringeren Rentabilität bei der Österreichischen Post rechne, habe man das Kursziel für die Unternehmensaktie von 38,30 EUR auf 36,30 EUR reduziert.
Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten der Raiffeisen Centrobank die Aktie der Österreichischen Post unverändert mit "buy" ein. (Analyse vom 09.08.07) (09.08.2007/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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