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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
GB0002374006 851247 -   € -   €
 
 
 

Diageo akkumulieren


12.12.2001
obb-online.de

Die Analysten vom „Oberbayerischen Börsenbrief“ empfehlen die Aktie von Diageo plc. (WKN 851247) zu akkumulieren.

Seit der Fusion prüfe Diageo, ob seine vier Geschäftsbereiche noch unter einen Hut passen würden: United Distillers & Vintners (UDV), mit 5%-Anteil am Weltschnapsmarkt und 19 der 100 internationalen Topmarken, darunter Smirnoff, Johnnie Walker, J&B, Gordons, Baileys, das Nahrungsmittelunternehmen Pillsbury (Marken Pillsbury, Grenn Giant, Old El Paso, Häagen Danzs), die Brauerei Guinnes und die weltweit zweitgrößte Fast-Food-Kette Burger King mit über 11.000 Zweigstellen in 60 Ländern. Im Jahr 2000 werde die Konzentration auf alkoholische Getränke deutlich.


Pillsbury werde mit General Mills in den USA fusioniert, Burger King werde schrittweise an die Börse gebracht und UDV mit Guinnes verschmolzen. Die neue Struktur werde sich nach Märkten ausrichten. Größter Einzelmarkt mit einem Umsatzanteil von 50% sei Nordamerika, gefolgt von Europa (32%), Asien/ Pazifik (8%) und Lateinamerika (6%).

Die Briten seien auf dem besten Weg, den Rest der Welt mit Alkohol zu versorgen. Von allem, was nicht mit ihm zu tun habe, wolle sich Diageo trennen. Damit scheine der Konzern die Frage, ob Whopper, Whiskey und warmes Bier gut zusammenpassen oder zu Verdauungsstörungen führen würden, im Sinne der meisten Analysten beantwortet zu haben, die seit langem eine plausible Strategie der Konzentration auf das Kerngeschäft Getränke fordern würden.

In seinem Kerngeschäft wolle sich der Konzern auf die vier Märkte USA, Großbritannien, Irland und Spanien sowie auf globale und lokale Prioritätsmarken konzentrieren. Dieser Strategie zum Opfer gefallen seien bisher Marken wie Asbach, Metaxa, Cinzano und Vecchia Romagna. Diese Konzentration beurteilen die Analysten vom „Oberbayerischen Börsenbrief“ sehr positiv. So dürfte der Getränkebereich auch weiterhin von der erfolgreichen Einführung innovativer Getränke, der Stärke der Marken und den Kosteneinsparungen profitieren.

Das Rating der Analysten vom „Oberbayerischen Börsenbrief“ lautet bei einem Kursziel von 16 Euro „akkumulieren“. Als Stop-loss werde die Marke um 9,50 Euro empfohlen.




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