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Sulzer eine Depotdiversifikation 22.02.2002
Finanzwoche
Für die Aktienexperten vom Anlegerbrief "Finanzwoche" sind die Titel der Sulzer AG (WKN 854367) für eine Depotdiversifikation.
In 2000 sei zunächst ein radikaler Abbau der Industrietätigkeiten sowie eine Reintegration von Sulzer Medica geplant gewesen. Als diese Strategie am Placet institutioneller Anleger gescheitert sei, sei plötzlich eine völlige Abspaltung von Sulzer Medica angestrebt worden. Anschließend sei es zu einem überraschenden Übernahmeangebot durch die Beteiligungsgesellschaft InCentive gekommen, das jedoch scheitere. Hinzu sei gekommen, dass Sulzer durch die fehlerhaften Hüft- und Kniegelenke der damaligen Tochtergesellschaft Sulzer Medica einen schweren Imageschaden erlitten habe. Halte man sich zusätzlich die konjunkturellen Probleme fast überall auf der Welt vor Augen, so könnten die Rahmenbedingungen für Sulzer seit ca. 2 Jahren kaum ungünstiger sein.
Im Sektor Pumpen unterhalte Sulzer das umfassendste Netz von Servicesteilen für die Pumpenindustrie (Geschäftspartner unter anderem öl- und gasverarbeitende Industrien sowie Wasseraufbereitung und -versorgung). In der Oberflächentechnik (Sulzer Metco) sei Sulzer weltweit führend (technische Beschichtungslösungen mit Hilfe thermischer Spritzverfahren). Gleiches gelte für den Turbomaschinenservice, wo kein Konkurrent einen vergleichbaren umfassenden Serviceanbieten könne. Hier stehe Sulzer in einem interessanten Wachstumsmarkt (z.B Gasturbinen) als Serviceanbieter vor einem vielversprechenden Marktpotential. Hinzu komme noch der Bereich chemische Verfahrenstechnik (Sulzer Chemtech).
Für die Experten von der "Finanzwoche" ist die Sulzer-Aktie ein Depotdiversifikation.
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