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Erste Bank EPS-Prognosen angehoben 16.08.2010
UniCredit Research
München (aktiencheck.de AG) - Thomas Neuhold, Analyst von UniCredit Research, stuft das Rating für den Anteilschein des Unternehmens Erste Bank (ISIN AT0000652011 / WKN 909943) von "hold" auf "buy" herauf.
Die Erste Bank habe während der Finanzkrise eine starke operative Ausführung unter Beweis stellen können. Nachdem das Unternehmen seine Zahlen für das erste Halbjahr 2010 vorgelegt habe, seien die Prognosen von UniCredit Research nach oben korrigiert worden. So gehe man davon aus, dass die Erste Bank im laufenden Jahr ein bereinigtes EPS von 2,19 EUR erzielen werde (KGV: 13,3). Im Jahr 2011 dürfte das EPS deutlich um 33% auf 2,91 EUR zulegen. Für das Jahr 2012 kalkuliere man mit einem weiteren EPS-Anstieg von 31% auf 3,83 EUR.
Die Erste Bank sehe sich zwar auf kurze Sicht einigen Gegenwinden gegenüber und die Volatilitäten dürften noch eine Weile anhalten, allerdings seien die grundsätzlichen Risikofaktoren bereits im Aktienkurs eingepreist. Auf dem aktuellen Kursniveau biete die Aktie für langfristig orientierte Anleger ein attraktives Chance-Risiko-Profil. Das Kursziel habe man von 30,00 EUR auf 35,70 EUR heraufgesetzt, so dass man das Aufwärtspotenzial bei 22,7% sehe.
Die Analysten von UniCredit Research vergeben daher das Rating "buy" für die Erste Bank-Aktie. (Analyse vom 16.08.10) (16.08.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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