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Gold Fields tiefe Substanzbewertung signalisiert Aufholpotenzial


16.11.2010
Wirtschaftswoche

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen bei der Aktie von Gold Fields (ISIN ZAE000018123 / WKN 856777) mehr Chancen als Risiken.

Südafrikas Goldförderer würden den höchsten Hebel auf den Goldpreis besitzen, was nach Ansicht der Experten an ihren hohen Förderkosten liege. Sie hätten bei Gold Fields, dem viertgrößten Goldförderer der Welt, selbst unter Einrechnung der fünf Minen außerhalb Afrikas im Septemberquartal bei 697 USD je Unze gelegen, rund 20% über Vorjahr.


Berücksichtige man bei den Förderkosten die Explorations- und Kapitalkosten, sei die Gewinnschwelle bei Gold bei 1.007 USD pro Unze erreicht worden. Bei einem Verkaufspreis von 1.223 USD je Unze habe die Nettomarge von Gold Fields somit bei 18% gelegen. Da selbst am Kap die Förderkosten nicht so rasch steigen würden wie zuletzt der Goldpreis, sollte die Aktie von Gold Fields nach Ansicht der Experten nun ihren starken Hebel auf den Goldpreis ausspielen.

Aufholpotenzial ableiten lasse sich auch mit Blick auf die tiefe Substanzbewertung. Unter Einrechnung von Platinmetall- und Kupfervorkommen verfüge das Unternehmen über Gesamtvorkommen von 271 Mio. Unzen Gold äquivalent, wovon 81 Mio. Unzen als wirtschaftlich abbaubar gelten würden. Diese würden mit lediglich 47 USD je Unze bewertet. Branchenführer Barrick Gold (ISIN CA0679011084 / WKN 870450) komme hier auf 253 USD je Unze.

Die gewaltigen Vorkommen machen die Gold Fields-Aktie auch zu einer Art Optionsschein auf den Goldstandard, so die Experten der "Wirtschaftswoche". Ein Stopp sollte bei 9,90 Euro platziert werden. (Ausgabe 46) (16.11.2010/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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