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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
US68389X1054 871460 -   $ -   $
 
 
 

Oracle sorgt für zufriedene Gesichter


29.03.2011
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Aktie von Oracle (ISIN US68389X1054 / WKN 871460) weiter engagiert.

Oracle habe seinen Aktionären einmal mehr einen Anlass geliefert, sich an ihren Depots zu erfreuen. Die Q3-Zahlen des Geschäftsjahres 2010/2011, die der Software-Konzern zum Ende der vergangenen Woche präsentiert habe, würden jedenfalls keine Wünsche offen lassen.

Die Geschäftsentwicklung zeige, dass der Kauf von Sun Microsystems ein echter Coup des Vorstandes gewesen sei. Die erfolgreiche Integration des Produzenten von Großrechnern sorge für Belebung. Das Unternehmen könne nun Hard- und Software aus einer Hand anbieten. Der Umsatz habe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 37% auf 8,8 Mrd. USD erhöht werden können.

Die entscheidende Komponente hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung sei der Absatz neuer Software-Lizenzen. Hier habe der Konkurrent SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) einmal mehr glänzen können. Von Dezember bis Februar habe Oracle Software mit einem Gesamtvolumen von 2,2 Mrd. USD neu lizenzieren können. Verglichen mit dem Vorjahr entspreche dies einer Steigerung von 29%.


Auch im neuen Geschäftszweig Cloud Computing sollten die Umsätze in Zukunft sprudeln. Oracle habe laut eigenen Aussagen eine Reihe von Großaufträgen einsammeln können. Konkrete Zahlen sei man jedoch zunächst noch schuldig geblieben. Ein Vergleich mit den Fortschritten der Konkurrenten sei somit noch nicht möglich. Die Experten würden jedoch damit rechnen, dass sich die neue Sparte in den nächsten Jahren zu einer wichtigen Ertragssäule von Oracle entwickle.

Die Anteilseigner dürften sich somit darauf freuen, dass der Konzern auch künftig ansprechende Wachstumsraten liefern werde, auch wenn es kaum gelingen werde, an die Zuwächse des dritten Quartals anzuknüpfen. Der Nettogewinn sei im abgelaufenen Quartal um 47% auf 2,8 Mrd. USD geklettert. Das EPS belaufe sich auf 0,54 USD und liege damit sichtbar über der Konsensprognose von 0,50 USD. Um die Anteilseigner angemessen an der guten Entwicklung teilhaben zu lassen, habe der Vorstand eine Erhöhung der Quartalsdividende um 20% auf 0,06 USD je Aktie angekündigt.

Oracle, die weltweite Nr. 3 unter den Software-Konzernen, habe eine hervorragende Ausgangslage geschaffen, um den Anteilseignern auch künftig weiter Freude zu bereiten.

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sind bei der Oracle-Aktie seit September des vergangenen Jahres engagiert (vgl. Ausgabe 145/2010) und halten an der Position fest. Den Zwischengewinn von 19% würden sie absichern, indem sie das Stopp-Loss-Limit auf 29,80 USD erhöhen würden. (Ausgabe 48 vom 28.03.2011) (29.03.2011/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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