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DSM hohe Markterwartungen an Gewinndynamik 10.05.2011
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von DSM (ISIN NL0000009827 / WKN A0JLZ7) von "halten" auf "verkaufen" herab.
DSM sei der zweitgrößte niederländische Chemiekonzern und gliedere sich in die Sparten Nutrition (Nahrungsmittelergänzungen), Pharma, Performance Materials (Spezialharze, -fasern, -kunststoffe) und Polymers Intermediates. Die 1902 gegründete Gesellschaft sei mit rund 22.000 Mitarbeitern Weltmarktführer in der Penizillinherstellung, international größter Vitaminanbieter sowie weltweit bedeutender Lieferant für die Pharma- und Agrochemieindustrie.
Zudem sei DSM bei vielen Harzen Weltmarktführer und verfüge in der Herstellung über vorteilhafte Technologien. Mit dem neuen Strategieprogramm inklusive der Zielvorgaben gen 2013 möchte DSM seine starke Position weiter ausbauen. Die Eigenkapitalquote habe per 31.03.2011 53% betragen.
Die weltweite Konjunkturerholung spiegele sich deutlich im jüngsten Zahlenwerk von DSM wider. Die Margenbelastungen seitens der hohen Rohstoffkosten könnten bis dato gut kompensiert werden. Die Analysten würden von einer abnehmenden Dynamik bei der Gewinnentwicklung ausgehen und die Markterwartungen in diesem Zusammenhang als zu hoch erachten.
Daher empfehlen die Analysten der Hamburger Sparkasse, die DSM-Aktie zu verkaufen. (Analyse vom 10.05.2011) (10.05.2011/ac/a/a)
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