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Enel Verschuldungsproblematik 12.08.2011
Landesbank Berlin
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Landesbank Berlin stufen die Aktie von Enel (ISIN IT0003128367 / WKN 928624) von "kaufen" auf "halten" herab.
Die Zahlen für das 1. Halbjahr 2011 von Enel seien insgesamt positiv zu werten. Nach der Integration von Endesa (ISIN ES0130670112 / WKN 871028) sollte sich die Ertragserholung langsam fortsetzen. Da die globale Wirtschaftsentwicklung durch die weltweite Verschuldungskrise immer unsicherer werde, seien Beeinträchtigungen hoch verschuldeter Unternehmen nicht auszuschließen.
Enel sei mit einem Schuldenstand von rund EUR 46,135 (Jahresultimo 2010: 44,9) Mrd. der höchst verschuldete Versorger in Europa. Die Ratingagenturen hätten zudem bereits einige Versorger herabgestuft und seien bei Enel auf "under review" gegangen. Dadurch könnten auch die bislang noch relativ niedrigen Finanzierungskosten bei Enel steigen. Dieser Fall könnte auch durch eine mögliche Länderherabstufung Italiens eintreten.
Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten der Landesbank Berlin ihre Einschätzung für den Wert von Enel von "kaufen" auf "halten" zurück und senken das Kursziel auf EUR 4,10. (Update vom 05.08.2011) (12.08.2011/ac/a/a) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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