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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
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176,28 $ |
-5,83 $ |
-3,31 % |
24.04/18:22 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US68389X1054 |
871460 |
- $ |
- $ |
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Oracle will auf margenschwaches Hardwaregeschäft verzichten 27.09.2011
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" sind der Meinung, dass sich die Aktie der Oracle Corp. (ISIN US68389X1054 / WKN 871460) besser als der Gesamtmarkt entwickeln wird.
Trotz Gegenwind habe der drittgrößte Softwarekonzern mit einem starken Geschäft überrascht. So habe der Umsatz mit neuen Softwarelizenzen im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres um 16% auf 1,5 Mrd. Dollar zugelegt.
Dieser Bereich sei ein guter Indikator für die Aussichten des Konzerns, da mit den Lizenzen die Grundlage für das künftige Wartungs- und Servicegeschäft gelegt werde. Das Hardwaregeschäft bleibe nach zwei Quartalen mit rückläufigen Umsätzen allerdings der Schwachpunkt im Portfolio. Beim Verkauf von Rechnersystemen konzentriere man sich auf Kombinationen aus Hardware, Chips und Betriebssystem des in 2010 gekauften Serverspezialisten Sun Microsystems. Künftig wolle die Unternehmensleitung auf margenschwaches Hardwaregeschäft verzichten. Mit dem Verkauf von Intel-Chips (ISIN US4581401001 / WKN 855681) verdiene man nach Ansicht von Konzernchef Larry Ellison kein Geld.
Oracles Quartalsumsatz habe ein Wachstum von 12% auf 8,4 Mrd. Dollar ausgewiesen und der Gewinn sei um 36% auf 36 Cent pro Aktie gestiegen.
Nach Ansicht der Experten der "EURO am Sonntag" bleibt die Aktie von Oracle ein Spitzeninvestment im Technologiebereich und die guten Zahlen beflügeln den Kurs. Das Kursziel würden sie bei 30 EUR sehen und einen Stopp-Kurs bei 18,40 EUR setzen. (Ausgabe 39) (27.09.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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