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Generali Zukauf positiv 09.11.1999
Wirtschaftswoche heute
Der Börseninformationsdienst „Wirtschaftswoche heute“ äußert sich zu der Akquisition des italienischen Versicherungsunternehmens Assicurazioni Generali (WKN: 850 312).
Der Versicherungsriese dürfe den Konkurrenten Istituo Nazionale Assicurazioni (Ina) übernehmen. Die Triester hatten 50 Tage Zeit, aus dem ursprünglich feindlichen Coup eine freundliche Übernahme zu machen, ohne die Bedingungen zu verbessern.
Generali-Präsident Alfonso Desiata sei es zunächst gelungen, die Turiner Großbank San Paolo-Imi zum Verbündeten zu gewinnen. Das Institut habe selbst geplant, mit Ina zusammenzugehen. Doch San Paolo-Imi habe sich dann für die Allianz mit Generali entschieden.
Für den Rückzug erhielt die Bank die Zusage, Ina-Beteiligungen an anderen Kreditinstituten zu bekommen. Ina habe daraufhin einen Verteidigungsplan entworfen. Das habe den Vorstand von Generali veranlaßt, direkt mit der Versicherung zu verhandeln. Nach der Zustimmung entstehe nun ein Branchenriese, der Prämieneinnahmen von 37,5 Milliarden Euro jährlich erwirtschafte.
Um den Ina-Aktionären die Verschmelzung schmackhaft zu machen, erhielten sie vor der Fusion eine Zwischendividende von knapp 260 Millionen Euro. Die Akquisition stelle für Generali nach Meinung der Experten eine Verstärkung dar und werde sich langfristig positiv auf den Aktienkurs auswirken.
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